IPv6 im Congstar Mobilnetz

Ich nutze Android8 und habe festgestellt, dass ich mir im Congstar Mobilnetz eine IPv6-Adresse geben kann.
Hierzu gehe ich in den Einstelungen zu VERBINDUNGEN – MOBILE NETZWERKE – ZUGANGSPUNKTE – und wähle „hinzufügen“.

Folgende Felder habe ich eingeragen:

Name: T-Mobile Internet
APN: internet.t-mobile
Benutzername: telekom (oder congstar eintragen)
Kennwort: tm (oder cs eintragen, wenn als Benutzer congstar gewählt wurde)
MCC: 262
MNC: 01
Authentifizierung: CHAP
APN-Typ: default,supl,mms
APN-Protokoll IPv4/IPv6

Alles andere habe ich nicht angegeben/so belassen.

Jetzt noch speichern, und ich kann den neuen ANP auswählen.
Und zack, hat mein Handy eine gültige globale IPv6 Adresse.
Diese sieht man zB unter Einstelungen, Telefoninfo, Status.

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Arch-Linux notizen

Pakete

Pacman:

pacman -S acpid alsa-utils avahi apache audacious audacity audex bash-completion bogofilter bzip2 calibre cdrdao claws-mail cuetools curl cups dbus dosfstools dvd+rw-tools easytag expac fakeroot ffmpeg firefox firefox-i18n-de flac flashplugin fuse gdm geany gftp gimp git gmpc gnome gnome-extra gnome-tweak-tool gparted gst-libav handbrake-cli icedtea-web-java7 imagemagick inkscape k3b keypassx kile lame libreoffice-de liferea linux-headers mplayer mencoder mkvtoolnix-cli mkvtoolnix-gtk net-tools networkmanager network-manager-applet nfs-utils ntfs-3g ntp openssl pavucontrol php php-apache php-gd php-mcrypt phpmyadmin picard pidgin pidgin-otr r rar rpcbind rsync samba screenfetch shntool shotwell sigil soundconverter sshfs streamripper sudo texlive-most texlive-bin ttf-dejavu thunderbird tk transmission-gtk truecrypt unison unrar unzip vlc vorbis-tools wavpack wget winetricks wipe wpa_supplicant x11-ssh-askpass xarchiver xchat xf86-input-synaptics xlockmore xorg-server xorg-server-utils xorg-utils xorg-xinit xorg-twm xorg-xclock xterm zenity zip

Alle aktualisieren:

sudo pacman -Syu

Dann pacaur installieren:

#zuertst cower
wget https://aur.archlinux.org/packages/co/cower/cower.tar.gz
tar -xzf cower.tar.gz
cd cower
makepkg -s
sudo pacman -U cowerXXXXX-.xz
# dann pacaur
wget https://aur.archlinux.org/packages/pa/pacaur/pacaur.tar.gz
tar -xzf cower.tar.gz
cd pacaur
makepkg -s
sudo pacman -U pacaurXXXXX-.xz

Dann Pakete aus dem AUR:

pacaur -S acoustid-fingerprinter briss disper dropbox dvbcut flacon fslint google-talkplugin hh jdownloader latex-beamer mcomix mendeleydesktop mp3val pdftk-bin shutter rar rstudio-desktop-bin tor-browser-en wakeonlan xbmc-send xfce4-multiload-nandhp-plugin-git

AUR::

tar -xzf PAKETNAME
cd PAKETNAME
makepkg -s
sudo pacman -U PAKET-.xz
gpg --keyserver pgp.mit.edu --recv-key 416F061063FEE659 # tor-browser-en

Benutzergruppen

Benutzer produnis

gpasswd -a produnis audio # alsamixer
gpasswd -a produnis lp    # bluetooth
gpasswd -a produnis video #
gpasswd -a produnis wheel # fuer sudo

Hooks

Thinkpad W520

Nach einem Suspend/Hibernate funktioniert die WLAN-Karte nicht mehr. Schuld daran sind die Kernelmodule iwldvm und iwlwifi. Diese müssen vor dem Suspend entladen, und nach dem Aufwachen wieder geladen werden.

sudo nano /usr/lib/systemd/system-sleep/restore_wlan.sh
#!/bin/sh
case $1/$2 in
  pre/*)
    rmmod iwldvm
    rmmod iwlwifi
    echo "Going to $2..."
    ;;
  post/*)
    modprobe iwldvm
    echo "Waking up from $2..."
    ;;
esac

Weblinks

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[apache]: PHP-Fehlermeldungen ausgeben

In beiden Files:

  • /etc/php5/apache2/php.ini
  • /etc/php5/cli/php.ini

muss (derzeit in Zeilen 521 und 538)

error_reporting = E_ALL & ~E_NOTICE
display_errors = On

gesetzt sein. Danach muss Apache neu gestartet werden:

sudo /etc/init.d/apache2 restart

Tip:
Mit nano springt man zur gewünschten Zeile mittels:

  • STRG + W
  • STRG + T
  • ZEILENNUMMER
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[Notiz]: git-Befehle

Änderung taggen:

git tag v0.0.1

Version auf Server releasen („Titel“ ist letzter commit-Kommentar):

git push origin v0.1.1

Terminalbefehle für Einträge in die ~/.gitconfig:

#Alias
git config --global alias.co checkout
git config --global alias.br branch
git config --global alias.ci commit
git config --global alias.am commit ' --all --amend'
git config --global alias.st status
git config --global alias.unstage 'reset HEAD --'
git config --global alias.last 'log -1 HEAD'
git config --global alias.lg "log --color --graph --pretty=format:'%Cred%h%Creset -%C(yellow)%d%Creset %s %Cgreen(%cr) %C(bold blue)< %an>%Creset' --abbrev-commit"
 
# Config
git config --global merge.conflictstyle diff3
git config --global core.excludesfile ~/bin/gitignore

Nützliche Befehle:

#Branches detaillierter anzeigen
gitk --all

rebasing

Die Commits im Branch working soll zu einem einzigen Commit zusammengefasst, und anschließend in Branch master übernommen werden. Diesmal mittels rebase anstelle von merge:
Git-rebasing

git checkout working
git rebase -i bbbb # letzter gemeinsamer commit
git checkout master
git rebase working # der commit von 'working' wird auf 'master' angewendet

Weblinks

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mp3-Dateien reparieren mit mp3val

Es kommt häufiger vor, dass ich einzelne mp3-Dateien per cat zu einer einzigen mp3-Datei zusammenführe. Beispielsweise, um meine Hörspiel-CDs als „One-Tracks“ auf die Platte zu bannen.
Hierbei kann das Problem auftauchen, dass bestimmte Player (z.B. mpd) das erzeugte File nicht richtig abspielen. Beispielsweise zeigt mpd an, dass der Track nur 5 Minuten lang sei, obwohl der Track 67 Minuten läuft. Dummerweise beendet mpd dann nach eben diesen 5 Minuten die Wiedergabe.
Der Grund liegt in einem durch cat unbrauchbar gesetzten „Xing header“.

Abhilfe kann hier das Tool mp3val schaffen.

sudo apt-get install mp3val

Ein mp3-File lässt sich untersuchen per:

mp3val FILE.mp3

Reparieren lässt sich das File per:

mp3val FILE.mp3 -f

hierbei wird auch eine .bak-Datei des Originals angelegt

Eine Reparatur ohne .bak-Datei erfolgt per:

mp3val FILE.mp3 -f -nb
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Die eigene IP herausbekommen

lokal

Um die eigene IP im lokalen Netz herauszubekommen, hilft der Befehl:

ifconfig

Internet

Um die eigene IP im Internet herauszubekommen hilft folgender wget-Befehl:

wget -qO- http://ipecho.net/plain ; echo
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Entferntes Verzeichnis über ssh lokal mounten

Möchte man ein entferntes Verzeichnis über eine ssh-Verbindung lokal mounten, kann man den Befehl sshfs benutzen. Zunächst installiert man das benötigte Paket:

sudo apt-get install sshfs

Der Befehl zum mounten lautet dann:

sshfs USER@RECHNER:/Pfad/zu/Quellordner /Pfad/zu/lokalem/Mountpunkt

Zum un-mounten benutzt man folgenden Befehl:

fusermount -u /Pfad/zu/lokalem/Mountpunkt

Weblinks

 
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bash history

  • sudo !!: wiederholt den letzten Befehl mit sudo vorneweg
  • history: gibt die Befehls-History aus
  • STRG + R: History durchsuchen

Weblinks

via bejonet

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[Notiz]: rsync für Backups

rsync -avz --delete /Pfad/zu/QUELLORDNER  /Pfad/zu/ZIELORDNER/
  • -a fasst folgende Optionen zusammen:
    • -r kopiert Unterverzeichnisse
    • -l kopiert symbolische Links
    • -p behält Rechte der Quelldatei bei
    • -t behält Zeiten der Quelldatei bei,
    • -g behält Gruppenrechte der Quelldatei bei
    • -o behält Besitzrechte der Quelldatei bei (nur root)
    • -D behält Gerätedateien der Quelldatei bei (nur root)
  • -v zeigt während des Synchronisierens alle Schritte die ausgeführt werden an
  • -z aktiviert die Komprimierung für die Datenübertragung
  • --delete Dateien, die im Quellverzeichnis nicht (mehr) vorhanden sind, werden im Zielverzeichnis gelöscht

per ssh

Für eine ssh-Verbidung ändert sich der Befehl in:

rsync --delete -avze ssh foo@bar:/Pfad/zu/QUELLORDNER  /Pfad/zu/ZIELORDNER/
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FLAC-Datei mittels .cue splitten

Um eine flac-Datei mit Hilfe einer cue-Datei aufzusplitten, werden die Pakete cuetools shntool flac und wavpack benötigt

sudo apt-get install cuetools shntool flac wavpack

Das Splitten erfolgt dann mit dem Befehl:

cuebreakpoints *.cue | shnsplit -o flac *.flac ;

Das Ganze funktioniert so auch bei APE-Dateien:

cuebreakpoints *.cue | shnsplit -o flac *.ape ;

Links

via

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