Notiz: Mendeley citation style selber erstellen oder bearbeiten

Dies ist eine Notiz, und keine Anleitung!

Pfade

Die vorinstallierten Styles von Mendeley liegen bei Ubuntu im Pfad: /opt/mendeleydesktop/share/mendeleydesktop/citationStyles-1.0. Diese Styles werden nicht angefasst!!! Eigene Styles legt man im Home-Ordner an unter: ~/.local/share/data/Mendeley Ltd./Mendeley Desktop/citationStyles-1.0
(für andere Betriebssysteme gibt es hier die entsprechenden Pfade)

Styles erstellen

Einen ersten Einblick in die Erstellung eigener Styles erhält man hier:
http://citationstyles.org/downloads/primer.html
Allerdings ist in dieser Doku ein Fehler enthalten, in der zweiten Zeile muss im “style“-Tag der Eintrag “version” gelöscht werden.

Validation

Den erstellten Style kann man hier testen:
http://validator.nu/
Hierbei muss im Feld “Schemas” folgender Link eingetragen werden: http://xbiblio.svn.sourceforge.net/viewvc/xbiblio/csl/schema/tags/0.8/csl.rnc

Nutzung

Um die Styles zu nutzen, muss Mendeley neu gestartet werden. Anschließend findet man sie in LibreOffice im Panel unter “Choose Citation Style”

Links

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FamiLe – Forschungskolleg

Das neu gegründete Forschungskolleg „FamiLeFamiliengesundheit im Lebensverlauf“ ist eine Kooperation der Universität Witten/Herdecke und der Fachhochschule Osnabrück.

FamiLe hat jetzt eine eigene Homepage.

Pressemitteilung

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Geschützt: Win7 “freischalten” (Produktaktivierung)

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FreeQDA – ein freies Tool für qualitative Sozialforscher

FreeQDA

FreeQDA

Wer als Sozialforscher ein qualitatives Forschungsdesign wählt, kam bislang am Platzhirsch “MaxQDA” zur Analyse der Daten (Interviews, Feldnotizen, Beobachtungsprotokolle, etc.) nicht vorbei. Dieses Tool, welches nur für Windows verfügbar ist, und zudem einen recht hohen Lizenzobulus fordert, wird derzeit von fast allen unserer Studenten verwendet.

Mit FreeQDA wurde nun ein Projekt gestartet, welches sich zum Ziel gesetzt hat, eine freie, quelloffene und plattform-unabhängige Variante dieser Software zu schaffen. Die Initiierung des Projekts wurde von der Deutschen Gesellschaft für Pflegewissenschaft (DGP) gefördert. Die BETA-Version von FreeQDA steht nun zum Download bereit.

Was ist FreeQDA?

FreeQDA Screenshot

FreeQDA Screenshot


FreeQDA ist ein Java-Programm zur Analyse qualitativer Forschungsdaten. Die Grundfunktion der Software besteht darin, Texte (bzw. genauer: Textstellen) mit beliebigen Tags (sogenannten “Codes”) zu versehen. Anschließend können für gewünschte Tags sogenannte Übersichten erzeugt werden, welche alle Textstellen, die einen solchen Tag enthalten, auflisten. Innerhalb dieser Übersichten kann dann weiter getaggt werden.
Da FreeQDA in Java programmiert ist, läuft es auf allen Systemen, die eine Java-Runtime installiert haben.

Wo kann ich FreeQDA downloaden?

Derzeit wurden Versionen für Linux 32/64 und Windows 32/64 gebaut. MacOSX macht wohl noch kleinere Probleme, was aber anscheinend an der verwendeten Eclipse-Version liegt. Wer sich FreeQDA-BETA mal anschauen möchte, kann dies tun:
https://github.com/produnis/FreeQDA/downloads

Die Datei wird entpackt, und per Doppelklick auf die Datei “FreeQDA” startet die Software ab. Eine BETA-Anleitung kann als PDF heruntergeladen werden.

Mitmachen

Das Projekt freut sich über alle, die mitmachen möchten. Wer Java programmieren kann ist immer gerne gesehen, aber auch Tester und Fehlermelder sind wichtig. Für letztere ist sicherlich die GitHub-Seite des Projekts interessant: https://github.com/produnis/FreeQDA

Fazit

Es ist sehr sehr begrüßenswert, dass nun auch im Bereich qualitativer Datenanalyse auf FOSS-Projekte zurückgegriffen werden kann. Sicherlich merkt man FreeQDA noch den BETA-Status an, aber ein Anfang ist gemacht! Ich habe meine Interviews und Feldnotizen im Rahmen unseres Forschungsprojektes mit FreeQDA analysiert, und bin mit den rudimentären Funktionen zurecht- und ausgekommen. Natürlich hat mich besonders gefreut, dass ich nicht per WINE oder QEMU auf die teure Variante MaxQDA zurückgreifen musste (was in letzter Zeit immer mehr Probleme bereitet hat).

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Posted in Herr Immer, Mac OSX, Professor Hastig, Ubuntu, ubuntuusers | 22 Comments

Zufrieden: Logitech Wireless Presenter R400 unter Linux

Ich hab zum Geburtstag einen “Presenter” bekommen, namentlich den Logitech Wireless Presenter R400.
Was soll ich sagen, ich bin begeistert. Das Ding läuft unter Linux ohne Probleme. Einfach den USB-Empfänger einstecken, und schon gehtz los. Die Fernbedienung kann Präsentationen starten (egal ob PowerPoint, LibreOffice oder LaTeX-Beamer-PDFs), Folien vor- und zurückschalten, den Bildschrimausgang (für den Beamer) de- und aktivieren, und zusätzlich ist ein Laserpointer enthalten.

Jaja, das klingt jetzt nach Werbung, aber ich kann nur sagen: das Ding ist die 30 Euro wert! Es funktioniert einfach, und es liegt gut in der Hand.

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Film für Powerpoint umwandeln [Ubuntu]

Um eine Videodatei aus einer PowerPoint-Präsentation (jaja, leider ist das noch immer der Standard hier an der Uni und auf Konferenzen) abzuspielen, sollte das Video möglichst im MPEG1-Format vorliegen, da dieses Format auf jeder Windoof-Kiste abgespielt werden kann. Mittels ffmpeg wandle ich also das gewünschte Material um. Dies erfolgt mit folgendem Befehl:

ffmpeg -i INPUT -r 25 -f mpeg -vcodec mpeg1video -ar 48000 -b 1500k -acodec mp2 -ar 44100 -ac 1 -s 640x480 -y OUTPUT1.mpg

…wobei INPUT logischerweise durch den Namen des Originalvideos ersetzt werden muss. Die hierdurch erzeugt Datei OUTPUT.mpg kann nun in PowerPoint abgespielt werden.

An dieser Stelle sei noch einmal erwähnt, dass PowerPoint die Videodatei nicht in der Präsentation selber abspeichert, sondern lediglich einen Link zur Datei verwendet! Die Ordnerstrukturen können aber von PC zu PC verschieden sein (z.B. weil die Usernamen unterschiedlich sind). Dies kann dazu führen, dass die Präsentation auf einem fremden PC (z.B. dem Kongress-Laptop) das Video nicht findet, (obwohl es auch auf den fremden PC kopiert wurde)! Hui, dann steht man aber doof da!

Die Lösung

Will man die Präsentation samt Video auf einem fremden Rechner (z.B. auf einem Kongress) abspielen, sollte man vorher unbedingt einen eigenen Ordner für die Präsentation anlegen. In diesen Ordner kommen sowohl die PowerPoint-Datei als auch die Videodatei. Jetzt öffnet man die Präsentation und fügt das Video an gewünschter Stelle ein. PowerPoint speichert zwar immernoch lediglich den Link zur Videodatei ab, da aber beide Dateien im selben Ordner liegen, spart PowerPoint die komplette Pfad-Angabe aus. Das bedeutet, dass egal wo der Ordner nun liegt, die Videodatei auf jeden Fall innerhalb der Präsentation gefunden wird (sofern beide Dateien im selben Ordner liegen).
So ist man in der Lage, den Ordner z.B. auf einen USB-Stick bzw. auf den Kongress-Laptop zu kopieren, und die Präsentation wie gewünscht mit Video abzufahren.

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Erfahrungen mit extremaudio.de

Ich fahre einen Ford Focus Finesse Baujahr 2002. In diesem war immernoch das “Standard”-CD-Radio Visteon 6000 CD verbaut.

Ich hätte nun gerne ein neues Radio, mit welchem ich sowohl MP3-CDs als auch MP3 per USB-Stick abspielen kann. Ein recht günstiges ist das JVC KD-R411. Da mein Ford eine fest verbaute Lenkradfernbedienung hat, über welche man die Lautstärke regulieren sowie die Tracks vor- und zurücksetzen kann, benötige ich zu dem Radio einen passenden Adapter, so dass ich die Fernbedienung weiter benutzen kann.
Da das neue Radio kleiner (ISO) ist als das Ford-Werksradio (Doppel-ISO), benötige ich also auch noch eine passende Blende.

 

25.02.2010

Im Netz habe ich den Shop www.extremaudio.de (Inhaber: Thorsten Immekus) entdeckt. In meiner ersten Mail habe ich meine “Autodaten” und das gewünschte Radio genannt, und nach einem passenden Adapter sowie einer dazugehörigen Blende gefragt.

 

26.02.2010

Am nächsten Tag erhalte ich eine freundliche Antwort von Thorsten Immekus, in welcher der passende Adapter ACV 42-FO-901 -> JVC [1] sowie die Blende [2] vorgeschlagen werden.
Ich stimme per Mail zu, bestelle somit Radio, Adapter und Blende, und überweise den Gesamtbetrag per PayPal. Per Mail wird mir mitgeteilt, dass die Ware “schnellstens” versendet würde. Auf der Webseite steht, dass bezahlte Bestellungen vor 12:00 Uhr noch am selben Tag versendet würden. Dies trifft in meinem Fall zu. Wenn man den normalen Wahnsinn der Post mit einrechnet, sollte die Ware also spätestens am 02.03. (Dienstag) hier eintreffen.

 

02.03.2010

Leider ist noch nichts angekommen. Ich frage kurz per Mail bei Herrn Immekus nach und erhalte als Antwort, dass der Adapter derzeit nicht im Shop vorliege, und daher auch mein Paket nicht versendet worden sei. Die Ware würde im Laufe der nächsten Woche eintreffen.
Ich ärgere mich ein wenig, denn in den ersten Mails war nicht die Rede davon, dass die Ware nicht vorrätig ist!

 

11.03.2010

Ein Paket ist gekommen. Juchu, das Radio ist drin, der Adapter ist drin, und ein komischer Plastikbeutel, dessen Inhalt mir nichts sagt. Im Beutel befinden sich Lautsprecher-Blenden für Fronttüren des Ford-ESCORT (ich fahre einen Focus und wollte eigentlich eine Radio-Blende). Damit kann ich nun wirklich gar nichts anfangen!
Herr Immekus antwortet, dass da etwas schief gegangen sei, und bittet mich, die falsche Ware zurückzusenden. Im Gegenzug wolle er mir die passende Blende zusenden. Ich fahre also zur Post und schicke die falsche Ware zurück.

 

17.03.2010

Die Blende ist immer noch nicht eingetroffen. Per Mail antwortet mir Herr Immekus knapp:

“die Blende ist schon bei uns Versenden worden.”

Ich frage nach, ob er mir evtl. eine Sendungsverfolgungsnummer sagen könne, damit ich weiß, wann die Ware hier eintreffe. Ich erhalte keine Antwort.
Ich habe die ungute Vermutung, dass auch die Blende derzeit gar nicht vorrätig ist und warte…

 

19.03.2010

Ich teile Herrn Immekus mit, dass die Blende immer noch nicht bei mir eingetroffen sei. Wieder frage ich auch nach einer Sendungsverfolgungsnummer, wieder erhalte ich keine Antwort.

 

22.03.2010

Ich teile Herrn Immekus mit, dass die Blende immer noch nicht bei mir eingetroffen sei. Wieder frage ich auch nach einer Sendungsverfolgungsnummer, wieder erhalte ich keine Antwort.

 

23.03.2010

Wieder nichts. Keine Blende, keine Antwort von Herr Immekus. Ich komme mir ziemlich verarscht vor und habe mich für heute Abend mit meinem Anwalt (alter Schulfreund) verabredet. Der Schaden ist zwar mit “nur” 8,90 Euro relativ gering, aber mir geht es hier ums Prinzip. Ich werde versuchen, vom Kauf zurückzutreten (das ist bei Online-Bestellungen ja eh recht einfach). So kann man doch nicht mit Kunden umgehen. Was mich vor allem nervt, ist diese rauszögern-und-nicht-antworten-Taktik.

Das war auf jeden Fall das letzte Mal, dass ich dort was bestellt habe!!!

 

Fazit

Obwohl ich es besser weiß (siehe Hasan Bakircioglu), bestelle ich per Vorkasse bei mir unbekannten Online-Shops. Zu 95% geht das ja gut, aber wenn’s mal hakt, dann richtig…

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GNUmed installieren

Auf meiner Suche nach einer freien Software zur Patientenverwaltung bin ich auf GNUmed gestoßen. Die Software ist eigentlich für Arztpraxen gedacht, aber ich verwende sie, um die Daten meiner Tochter (sowie meine eigenen) zu verwalten.

Unter Ubuntu muss lediglich die GNUmed-PPA hinzugefügt werden, und schon kann man per

sudo apt-get update
sudo apt-get install gnumed-server gnumed-client

die Software inklusive diverser Zusatzpakete installieren.

 
GNUmed Server
GNUmed greift auf PostgreSQL als Datenbank zurück. Bevor man loslegen kann, muss zunächst das Datenbank-Schema eingespielt werden:

sudo gm-bootstrap_server

Jetzt juckelt das Script einige Zeit über die Konsole. Sobald es fertig ist, muss PostgreSQL neu gestartet werden:

sudo /etc/init.d/postgresql-8.4 restart

(Bei mir ist PostgreSQL 8.4 installiert).

Der Server ist jetzt einsatzbereit.

 
GNUmed Client
Auch der Client benötigt noch etwas Handarbeit. Zunächst kopiert man mit root-Rechten eine Standard-Config-Datei in den Unterordner .gnumed seines Home-Verzeichnisses:

sudo cp /etc/gnumed/gnumed-client.conf /home/USER/.gnumed/gnumed.conf
sudo chown USER:USER /home/USER/.gnumed/gnumed.conf

Hierbei muss selbstverständlich USER durch einen Usernamen ersetzt werden. Die Datei wird nun editiert:

vim /home/USER/.gnumed/gnumed.conf

Wichtig ist folgende Stelle:

profiles = $profiles$
public GNUmed database
local GNUmed database
DynDNS
$profiles$

Zwischen $profiles$ stehen die Namen der erreichbaren Gnumed-Installationen. Die Einträge “public” und “local” werden standarmäßig erzeugt. Der Eintrag “DynDNS” ist von mir hinzugefügt worden, damit ich meinen Server auch übers Internet erreiche. Jeder Eintrag hier bekommt weiter unten in der Datei seine eigene Konfiguration. Für den Eintrag “local GNUmed database” sieht dies z.B. so aus:

[profile local GNUmed database]
host = localhost
port = 5432
database = gnumed_v12
public/open access = 0
#encoding = UTF8
help desk = Your own IT support 

Hier musste ich lediglich unter “host” = “localhost” eingeben. So kann ich hier lokal auf die Daten zugreifen. Der Eintrag unter “database”, also hier “gnumed_v12″ wird von der Installation vorgegeben und kann bei euch abweichen (man kann nämlich mehrere Datenbanken fahren). Für meinen DynDNS-Eintrag hab ich einfach den “local”-Eintrag kopiert und nur den “host” verändert. Das sieht dann so aus:

[profile DynDNS]
host = dasgehtdichnixan.dyndns.org
port = 5432
database = gnumed_v12
public/open access = 0
#encoding = UTF8
help desk = Your own IT support 

Damit PostreSQL auch Anfragen aus dem Internet entgegen nimmt, muss der Netzwerkzugriff aktiviert werden. Wie das geht steht wunderbar erklärt im Wiki der Ubuntuusers.de:

sudo vim /etc/postgresql/8.4/main/postgresql.conf

listen_addresses = '*'

Anschließend müssen noch User-Rechte vergeben werden:

sudo vim /etc/postgresql/8.4/main/pg_hba.conf

hostssl all produnis 0.0.0.0/0 md5
host    all     produnis        0.0.0.0/0       md5

Hierdurch darf der User “produnis” von jeder IP aus auf alle Datenbanken zugreifen.

So, jetzt kann man endlich unter “Anwendungen / Büro / Gnumed” den Client starten.

 
Datenbank-Backup
Tja, das Thema Backup ist etwas hakelig. Wie ich es mache:

  1. Ich erstelle ein komplett-Backup per

    sudo sudo -u postgres pg_dumpall > all.dump

  2. Ich erstelle ein Backup der GNUmed-Datenbank (bei mir ist die aktive Datenbank gnumed_v12. Bei euch kann das anders sein!!) per

    sudo sudo -u postgres pg_dump -Fc gnumed_v12 > gmed12.dump

  3. Nach einem Crash oder Serverwechsel wird zunächst das Komplett-Backup eingespielt:

    sudo sudo -u postgres psql -f all.dump postgres

    Hierdurch werden zwar die Nutzer und deren Rechte richtig zurückgespiegelt, der eigentliche gnumed-Inhalt meckert hier aber beharrlich.

  4. Daher spielen wir den Inhalt nun für die gnumed-Datenbank nochmals gesondert ein. Im Terminal begibt man sich in den PostgreSQL-Interpreter:

    sudo sudo -u postgres psql

    entsperrt die Datenbank per

    ALTER DATABASE gnumed_v12 SET default_transaction_read_only=off;

    und spielt in einem anderen Terminalfenster die Daten ein per

    sudo sudo -u postgres pg_restore -d gnumed_v12 gmed12.dump

    Anschließend sperrt man die Datenbank wieder per

    ALTER DATABASE gnumed_v12 SET default_transaction_read_only=on;

 
Links

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Geschützt: Lotus Notes installieren

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Poster-Köcher

Wenn man mit einem Fach-Poster auf Reisen geht, bietet sich ein Trage-Köcher an. Empfehlen kann ich den RUMOLD ZR6614 (z.B. hier). Die 80cm Durchmesser reichen sehr gut aus, und in der Länge ist er von 63cm auf über einen Meter ausziehbar.

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