Produnis uninteressant – aber wahr

25. November 2017

Friendica als Feedreader für RSS, Twitter, Youtube etc. nutzen

Filed under: Herr Immer,Jean Pütz,ubuntuusers — produnis @ 13:20

Seit einiger Zeit nutze ich Friendica,
eine Art dezentrale Facebook-Alternative, die mit der „Federation“ (Diaspora, GNUscocial, etc.) verbunden ist.
Heute möchte ich kurz zeigen, wie ich Friendica nutze, denn ein gutes Argument ist ja immer:
„Wieso sollte ich mir einen Friendica-Account zulegen, wo doch eh alle anderen bei Facebook oder SnapChat sind“ – denn das stimmt ja auch. Aber ich nutze Friendica eher als aufgemotzten Feed-Reader. Ich hab hier mal irgendwann den Spruch gelesen „if it has a feed, we can track it“.
Und so habe ich alle Webseiten, die ich sonst so täglich abgegrast habe (zB spiegel.de tagesschau.de, planet der ubuntuusers, youtube, twitter) in Friendica als „Kontakte“ eingetragen.
Auf Friendica werden mir dann alle Tweets und Neuigkeiten im Look einer „Facebook-Timeline“ angezeigt.

Da ich meine Kontakte in „Gruppen“ sortieren kann, nehme ich Einfluss auf meine Timeline:
– ich will jetzt nur Funstuff sehen
– ich will nur Nachrichten
– ich will nur Astronomie
– ich will alles sehen

Die Beiträge kann ich dann „liken“, kommentieren und verteilen – denn in der „Federation“ gibt es durchaus auch „echte Menschen“, mit denen man sich verbinden und unterhalten kann.
Ich kann wirklich nur empfehlen, das ganze mal auszuprobieren. Man kann sich entweder selbst einen Friendica-Server aufsetzen (das ist gar nicht sooo schwer), oder einen öffentlichen Server nutzen, siehe https://dir.friendica.social/.

Sobald ihr einen Account habt, könnt ihr Kontakte hinzufügen. Auf eurer Kontaktseite seht ihr links ein Feld „Neuen Kontakt hinzufügen“.
(Ich nutze das Theme „vier“, und alle Screenshots sind vom Theme „vier“.)

Hier tragt ihr die Feedadressen ein. Und die sieht so aus:

  • Twitter: in Form einer Mailadresse USERNAME@twitter.com, also zB realDonaldTrump@twitter.com
  • RSS-Feed: einfach die URL des Feeds eintragen, zB. https://planet.ubuntuusers.de/feeds/full/10/ oder http://feeds.feedburner.com/d0od?format=xml
  • Youtube-Kanäle: ihr benötigt die Channel-ID des Kanals, dem ihr folgen wollt. Für die Kontaktanfrage nutzt man folgende URL, wobei die Channel-ID ergänzt werden muss: https://www.youtube.com/feeds/videos.xml?channel_id=, also zB. https://www.youtube.com/feeds/videos.xml?channel_id=UCtJVZjY6xsZUV-sYdcIFpZw
  • Instagram: Hier wandelt man den Instagram-Stream in einen RSS-Feed um. Die Adresse für die Kontaktanfrage lautet https://websta.me/rss/n/USERNAME also zB https://websta.me/rss/n/s04
  • Diaspora: Einfach die Kontaktadresse, zB comedy@diasp.de eingeben. Funktioniert so auch mit allen anderen Federationsaccounts, zB GNUsocial.
  • Dann klickt man auf „Verbinden“.

Auf der nächsten Seite meckert friendica bei mir, dass „das angefragte Profil nicht vorhanden“ sei (roter Pfeil). Dies kann man ignorieren und einfach auf „Anfrage abschicken“ klicken.

Unter „Kontakteinstellungen“ gibt es die Möglichkeit, „weitere Informationen zu dem Feed“ zu holen (blauer Pfeil).

Hier muss man herumspielen. Manche Feeds zeigen den Inhalt „schöner“, wenn man das Feld „Deaktiviert“, bei anderen ist die Einstellung „Beziehe Informationen“ „schöner“. Bei Youtube-Channels ist grundsätzlich „beziehe informationen“ zu wählen.

Bei zB Blogs, die nicht soooo regelmäßig posten, wie zB linuxundich.de, setze ich den Haken bei „Benachrichtigung bei neuen Beiträgen“. So bekomme ich oben rechts bei der „Glocke“ angezeigt, wenn etwas neues da ist.

Sollte kein Avatar zum Feed angezeigt werden, kann man eines per Bild-URL hinzufügen. Klicke auf „Erweitert“ (s.o., roter Pfeil), und trage in das Feld „Neues Foto von dieser URL“ eine Bild-URL ein.

Friendica kopiert sich dann das Bild von dort.

So erstellt man sich seinen ganz privaten aufgemotzten RSS-Feed-Reader.

Viele „wichtige“ Feeds (z.B. Fefe oder Tagesschau) werden bereits von Bots in die Federation gespiegelt. Es lohnt sich, das Userverzeichnis zu durchforsten. Ich folge diesen Bot-Accounts, ihr könnt die Adressen direkt als Kontaktanfrage nutzen:

aljazeera@squeet.me
arch@friendica.produnis.de
atheism@friendica.produnis.de
bildblog@friendica.produnis.de
derpostillon@gnusocial.de
deutschlandfunk@squeet.me
dlr@squeet.me
earthquake@social.yl.ms
esa@squeet.me
fefesblog@pod.geraspora.de
funstuff@friendica.produnis.de
heiseonline@squeet.me
ey_lou_flynn@pod.geraspora.de
kicker@friendica.produnis.de
Kodi@mastodon.cloud
linuxundich@friendica.produnis.de
nachdenkseiten@friendica.produnis.de
nasa@squeet.me
ncnews@libranet.de
sciencenature@friendica.produnis.de
spon@friendica.produnis.de
tagesschau@squeet.me
taz@pod.geraspora.de
urknall@friendica.produnis.de
wdr@squeet.me
zdfheute@squeet.me

Ja, und zu guter letzt könnt ihr euch auch gerne mit mir verbinden: produnis@friendica.produnis.de

Weblinks

9. Februar 2017

git poor man’s time machine

Filed under: Arch,Jean Pütz,Professor Hastig,ubuntuusers — produnis @ 23:48

Eine etwas exotischere Verwendungsweise von git ist die einer Time Machine. Das Prinzip einer Time Machine ist, dass für einen Ordner, zB dem eigenen Dokumentenordner, regelmäßige Schnappschüsse erstellt werden. Das Feature ist dann, dass man „durch die Zeit“ blättern kann, um alte Versionen oder gelöschte Dateien zu finden.
Mit git kann man sich soetwas recht einfach erstellen:

Im Terminal wechselt man in das gewünschte Verzeichnis:

cd /Pfad/zum/Verzeichnis

Dort erstellt man ein git-Repository:

git init

Und fügt alle Dateien dem Repository hinzu:

git add *
git commit -m "initial commit"

Jetzt benötigen wir ein Script, welches per Cronjob in den Intervallen ausgeführt wird, die wir gerne für unsere Time Machine Snapshots hätten. Mögliche Cronjobs wären zB.

crontab -e
@hourly /pfad/zu/script.sh
@daily /pfad/zu/script.sh

Die Datei script.sh müssen wir erstellen und ausführbar machen, und ihr folgenden Inhalt geben:

#!/bin/bash
DATE=`date +"%Y-%m-%d_%H-%M-%S"`
cd /path/to/your/folder       # Change to your settings
git checkout -b $DATE
git checkout $DATE
git add *
git commit -m "snapshot of $DATE"
git checkout master
git rebase $DATE

Das Script erstellt einen neuen Branch DATE und führt einen commit auf alle Änderungen im Verzeichnis durch.
Anschließend wird ein rebase des commit auf den Branch „master“ ausgeführt.
Die Änderungen liegen also im Branch DATE als auch im Branch master.

Der Branch DATE wird nicht gelöscht. Er ist der Landepunkt für unsere Zeitmaschine.

Um nun durch die Zeit zu reisen wechselt man im Terminal in das Verzeichnis und gibt ein:

git checkout DATE

wobei DATE ein Zeitstempel ist.
Welche Zeitstempel verfügbar sind zeigt der Befehl

git branch

Der Befehl versetzt euer Verzeichnis in den Zustand, in dem es sich zum Zeitpunkt DATE befunden hat.

Um wieder in die Gegenwart zu wechseln verwendet man den Befehl:

git checkout master

Weblinks

26. Januar 2017

Mythweb und PHP7.1 und $this und $that

Filed under: Arch,ubuntuusers — Schlagwörter: , , — produnis @ 19:41

Seit dem Update auf PHP7.1 kann ich MythTV nicht mehr per MythWeb erreichen. Es erscheint stattdessen eine weiße Seite mit der Fehlermeldung

"Fatal error: Cannot use $this as parameter in /var/lib/mythtv/mythweb/includes/utils.php"

Zur Behebung des Problems öffnet man die angegebene Datei /var/lib/mythtv/mythweb/includes/utils.php und ersetzt (suchen/ersetzen) dort alle „$this“ durch „$that„.
Anschließend ist MythWeb wieder erreichbar.

Weblinks

6. Juli 2016

MediaWiki: alle Seiten einer Kategorie als PDF exortieren mit Python

Filed under: Jean Pütz,Professor Hastig,ubuntuusers — produnis @ 21:50

Auf meinem Server habe ich MediaWiki installiert, und ich notiere innerhalb diese Wikis meine (privaten) Sachen, unter anderem Notizen zu eben diesem Server (wie funktioniert das mit systemd, wie starte ich den mpd-Server, wie funktionieren RegularExpressions, uws).

Jetzt hätte ich meine ganzen Artikel gerne in eine PDF-Datei exportiert, so dass ich auch ohne Netzverbindung – bzw. falls der Server mal down ist – meine Sachen nachlesen kann.

Ich habe letztes Jahr bereits das PHP-Skript mwc2pdf.php geschrieben (github), mit welchem man alle Seiten einer MediaWiki-Kategorie, inklusive der Seiten aller Unterkategorien, als PDF exportieren kann. Da sich mit mediawiki-1.27 die MediaWiki-api.php geändert hat, musste ich das Skript etwas anpassen.
In diesem Zuge ist mir die Idee gekommen, das Skript nach python zu portieren.

Et voila: mwc2pdf.py (github).

Das Skript benötigt mediawiki-1.27, wkhtmltopdf, python2 sowie dessen libs „pdfkit„, „PyPDF2„, „urllib2„, welche evtl. nachinstalliert werden müssen.

Das erstellte PDF (welches alle Seiten enthält) verfügt über Bookmarks, über welche man zu den entsprechenden Artikeln gelangen kann. Dieses Feature habe ich in der PHP-Version (mit pdftk) nicht hinbekommen. Die PyPDF2-lib schafft das problemlos…

Falls ihr also selber MediaWiki im Einsatz habt, und mal „alles“ ausdrucken möchtet…
🙂

29. März 2016

EmulationStation unter Archlinux

Filed under: Arch,ubuntuusers — produnis @ 18:06

Ich möchte hier kurz erklären, wie ich EmulationStation unter Archlinux installiert habe. Wer nicht weiss, was EmulationStation ist, findet hier ein kleines Teaser-Video auf YouTube.

Installation

Installiert werden müssen

  • EmulationStation
  • Emulatoren (hauptsächlich RetroArch bzw. die entsprechenden LibRetro-Plugins)
  • Spiele-ROMs
  • joyutils, zum Auslesen der angeschlossenen Gamepads

Dies geschieht unter Archlinux per:

pacaur -S emulationstation-git retroarch joyutils jstest-gtk-git

RetroArch benötigt nun für jedes zu emulierende System ein entsprechendes libretro-Plugin. Eine Übersicht der verfügbaren Plugins im AUR findet sich hier: https://aur.archlinux.org/packages/?O=0&K=libretro

Ich habe Emulatoren für den Atari7800, NES, SNES, GameboyColor und Gameboy Advanced installiert, zB per:

pacaur -S libretro-snes9x-next-git libretro-quicknes-git libretro-fceumm-git libretro-prosystem-git libretro-gambatte-git libretro-mgba-git

Für den N64 habe ich mupen64plus eigenständig installiert, da es besser läuft als das libretro-plugin.

pacaur -S mupen64plus

EmulationStation startet nun mit dem Befehl:

emulationstation

Noch funktioniert aber fast gar nichts…
Mit F4 kann es jederzeit beendet werden.
Führe zunächst die folgenden Schritte durch:

Konfiguration

Das Arbeitsverzeichnis von EmulationStation befindet sich im Homeordner:
~/.emulationstation

Theme installieren

Ich verwende das Theme „carbon“.
Dieses findet sich zB bei github: https://github.com/RetroPie/es-theme-carbon.
Lade dir das zip-Paket herunter und entpacke den Inhalt nach ~/.emulationstation/themes/carbon.
Editiere nun die Datei ~/.emulationstation/es_settings.cfg und trage das carbon-Theme entsprechend ein:

<string name="ThemeSet" value="carbon"></string>

ROM-Ordner anlegen

Alle meine Spiele-ROMs kommen in den Ornder ~/Dokumente/Medien/Spiele/ROM. Dort existiert für jedes System ein Unterordner (zB NES, SNES, N64), und in diesen liegen die entsprechenden ROMs für das entsprechende System.
Ihr dürft nur ROMs von solchen Spielen haben, die euch auch tatsächlich gehören!
ROMs findet ihr zB bei http://www.emuparadise.me/.

Systeme hinzufügen

Systeme (sprich die alten Spielekonsolen) werden in der Datei ~/.emulationstation/es_systems.cfg festgelegt.
Ein System entspricht hierbei einer Konsole (zB NES, SNES, N64).
Ihr müsst für jedes System angeben, in welchem Pfad die ROMs zu finden sind, wie die Dateiendungen der ROMS lauten, und wie der Emulatoraufruf erfolgen soll. Als Emulator wird hauptsächlich RetroArch verwendet.
Für den RetroArch-Aufruf muss immer über die Option -L der Pfad auf das entsprechende libretro-Plugin.so angegeben werden. Alle installierten Plugins finden sich im Ordner /usr/lib/libretro/

Hier mal als Beispiele meine Einträge für den GameBoy (Retroarch), SNES (Retroarch) und den N64 (mupen64plus):

	<system>
		<name>gb</name>
		<fullname>Nintendo Gameboy</fullname>
		<path>~/Dokumente/Medien/Spiele/ROM/GB</path>
		<extension>.gb</extension>
		<command>retroarch -L /usr/lib/libretro/gambatte_libretro.so %ROM%</command>
		<platform>gb</platform>
		<theme>gb</theme>
	</system>


	<system>
		<name>snes</name>
		<fullname>Super Nintendo Entertainment System</fullname>
		<path>~/Dokumente/Medien/Spiele/ROM/SNES</path>
		<extension>.sfc</extension>
		<command>retroarch -L /usr/lib/libretro/snes9x_next_libretro.so %ROM%</command>
		<platform>snes</platform>
		<theme>snes</theme>
	</system>

	
	<system>
		<name>n64</name>
		<fullname>Nintendo 64</fullname>
		<path>~/Dokumente/Medien/Spiele/ROM/N64</path>
		<extension>.n64 .z64</extension>
		<command>mupen64plus %ROM% </command>
		<platform>n64</platform>
		<theme>n64</theme>
	</system>

Lege für jedes System, welches du installiert hast, einen entsprechenden <system>-Eintrag an.

Gamepads auslesen

Ich habe hier einen Playstation-3-Controller, den ich per USB an den Laptop angeschlossen habe.
Jetzt muss ich herausfinden, welcher Knopf welchem Button entspricht.
Hierfür starte ich jstest-gtk. Mein PS3-Controller wird direkt erkannt, und über „Eigenschaften“ kann ich die Belegung auslesen.
Für meinen PS3-Controller gilt:

Playstation 3 Controller

analoges Steuerkreuz
--------------------
oben	Button 4
unten	Button 6
links	Button 7
rechts	Button 5


joystick links
--------------
oben	Axis1 -1
unten	Axis1 +1
links	Axis0 -0
rechts  Axis0 +0
klick	Button 1

joystick rechts
--------------
oben	Axis3 -3
unten	Axis3 +3
links	Axis2 -2
rechts  Axis2 +2
klick  	Button 2


BUTTONS
-------
PS	Button 16
Select  Button 0
Start	Button 3

L1	Button 10  // Axis14 1
L2	Button 8	//Axis12 1
R1	Button 11	//Axis15 1
R2	Button 9 	/Axis13 1

A(kreis)	Button 13	/Axis17
B(kreuz)	Button 14	/Axis18
C(dreieck)	BUtton 12	/Axis16
D(QUadrat)	Button 15	/Axis19

Diese Werte muss ich mir merken!!!

Gamepads hinzufügen

Jetzt wo ich weiss, welche Knöpfe und Sticks mein Gamepad hat, kann ich es in EmulationStation sowie in RetroArch bekanntmachen.

  • Emulationstation: um mit dem Gamepad durch das Emulationstation-Menü navigieren zu können.
  • RetroArch: um mit dem Gamepad zocken zu können
  • Mupen64plus: um mit dem Gamepad zocken zu können

Gamepad für Emulationstation

Editiere hierfür die Datei ~/.emulationstation/es_input.cfg.
Die Einträge für meinen PS3-Controller sehen dann so aus:

< ?xml version="1.0"?>
<inputlist>
	<inputconfig type="joystick" deviceName="Sony PLAYSTATION(R)3 Controller" deviceGUID="030000004c0500006802000011010000">
		<input name="a" type="button" id="14" value="1" />
		<input name="b" type="button" id="15" value="-1" />
		<input name="down" type="button" id="6" value="1" />
		<input name="left" type="button" id="7" value="-1" />
		<input name="menu" type="button" id="16" value="1" />
		<input name="pagedown" type="button" id="10" value="1" />
		<input name="pageup" type="button" id="11" value="-1" />
		<input name="right" type="button" id="5" value="1" />
		<input name="select" type="button" id="0" value="1" />
		<input name="start" type="button" id="3" value="1" />
		<input name="up" type="button" id="4" value="-1" />
	</inputconfig>
 
</inputlist>

Gamepad für RetroArch

Editiere hierfür die Datei ~/.config/retroarch/retroarch.cfg.
Hier muss der input für Player1 an die Knöpfe des Pads angepasst werden.
Eingetragen wird immer in den Erweiterungen _btn (Knopf) und _axis (Joysticks).

Die Einträge für meinen PS3-Controller sehen dann so aus:

input_player1_b = "z"
input_player1_b_btn = "14"
input_player1_b_axis = "nul"
input_player1_y = "a"
input_player1_y_btn = "12"
input_player1_y_axis = "nul"
input_player1_select = "rshift"
input_player1_select_btn = "0"
input_player1_select_axis = "nul"
input_player1_start = "enter"
input_player1_start_btn = "3"
input_player1_start_axis = "nul"
input_player1_up = "up"
input_player1_up_btn = "4"
input_player1_up_axis = "-1"
input_player1_down = "down"
input_player1_down_btn = "6"
input_player1_down_axis = "+1"
input_player1_left = "left"
input_player1_left_btn = "7"
input_player1_left_axis = "-0"
input_player1_right = "right"
input_player1_right_btn = "5"
input_player1_right_axis = "+0"
input_player1_a = "x"
input_player1_a_btn = "13"
input_player1_a_axis = "nul"
input_player1_x = "s"
input_player1_x_btn = "15"
input_player1_x_axis = "nul"
input_player1_l = "q"
input_player1_l_btn = "10"
input_player1_l_axis = "nul"
input_player1_r = "w"
input_player1_r_btn = "11"
input_player1_r_axis = "nul"
input_player1_l2 = "nul"
input_player1_l2_btn = "8"
input_player1_l2_axis = "nul"
input_player1_r2 = "nul"
input_player1_r2_btn = "9"
input_player1_r2_axis = "nul"

Außerdem lege ich hier „Hotkeys“ fest, mit denen ich die Emulation beenden, und zur EmulationStation zurückkehren kann:

input_enable_hotkey_btn = "16" # PS3-Knopf
input_exit_emulator_btn = "3"  # Start-Knopf

Wenn ich jetzt während der Emulation auf den PS3-Knopf gedrückt halte, und dann den Start-Knopf drücke, gelange ich zurück zu Emulationstation.

Die Einstellungen gelten für sämtliche libretro-Plugins.

Gamepad für mupen64plus

Editiere hierfür die Datei /usr/share/mupen64plus/InputAutoCfg.ini.
Hier sollte fast alles richtig sein.
Ich habe sie so verändert, dass an meinem PS3-Controller die „L2“-Taste zur „Z“-Taste wird, und die „R2“-Taste zum Hotbutton.
Hierfür habe ich den Bereich [PLAYSTATION(R)3 Controller] wie folgt angepasst:

[PLAYSTATION(R)3 Controller]
[Sony PLAYSTATION(R)3 Controller]
[Sony Computer Entertainment Wireless Controller]
[SHENGHIC 2009/0708ZXW-V1Inc. PLAYSTATION(R)3Conteroller]
plugged = True
plugin = 2
mouse = False
AnalogDeadzone = 4096,4096
AnalogPeak = 32768,32768
DPad R = button(5)
DPad L = button(7)
DPad D = button(6)
DPad U = button(4)
Start = button(3)
Z Trig = button(8)
B Button = button(15)
A Button = button(14)
C Button R = axis(2+)
C Button L = axis(2-)
C Button D = axis(3+)
C Button U = axis(3-)
R Trig = button(11)
L Trig = button(10)
Mempak switch =
Rumblepak switch =
X Axis = axis(0-,0+)
Y Axis = axis(1-,1+)

Der Hotbutton selbst wird in der Datei ~/.config/mupen64plus/mupen64plus.cfg aktiviert:

# Joystick event string for stopping the emulator
Joy Mapping Stop = "J0B9"

J0 bedeutet „Joystick 0“, B9 bedeutet „Button 9“ (ist beim PS3-Controller R2).
Drückt man nun während der Emulation „R2“, gelangt man zurück zur EmulationStation.

Fertig!

Fertig!
Jetzt kann ich emulationstation starten und meine alten ROMs zocken!

Weblinks

3. September 2015

WETEK openELEC Box

Filed under: Jean Pütz,ubuntuusers — Schlagwörter: , — produnis @ 10:20

Bislang betreibe ich meinen Fernseher mit einer Dreambox (DVB-S Fernsehen) sowie mit einem PivosXIOS (Kodi). Beide Geräte habe ich gestern durch eine WETEK openeELEC Box ersetzt.

WETEK baut eigentlich Android-TV-Boxen, jedoch gibt es derzeit eine „limited Edition“ der WETEK-Play-Box, die mit vorinstalliertem openeELEC direkt als Kodi-Box verkauft wird. Die Box kostet 99,- Euro inklusive weltweitem Versand.

Die Box hat 2 DVB-S-Tuner für HD-TV eingebaut (gibt es aber auch mit 2xDVB-C), verfügt über 3 USB-Ports, 100mbit-LAN, WLAN, microSD, SPDIF und HDMI.

Die Box war 2 Tage nach der Bestellung hier, das Paket beinhaltet die Box, eine Fernbedienung sowie ein HDMI-Kabel und ein AV-Kabel.

Eine Anleitung liegt nicht bei.

Die Box (bzw. Kodi) läuft super zackig, und wenn man schonmal irgendwo anders Kodi benutzt oder eingerichtet hat, kommt man direkt klar. Die einzige Schwierigkeit ist, das Live-TV der Tuner in Kodi zu integrieren. Ich verwende für diese Aufgabe tvheadend, welches man direkt in Kodi nachinstallieren kann. Die Installation und Konfiguration von tvheadend ist aber alles andere als intuitiv, so dass man ohne Anleitungsvideos bei Youtube (z.b. hier oder hier) nicht klarkommen wird.
Ist tvheadend aber einmal eingerichtet, fluppt es wirklich gut, und die TV-Streams lassen sich im gesamten Netzwerk abgreifen. So kann ich an jedem Laptop hier auch fernsehen.

Fazit

  • Die Box (bzw. Kodi) läuft super flott, HD per DVB-S läuft klar und ruckelfrei
  • Die Fernbedienung liegt gut in der Hand und hat viele nützliche Funktionstasten
  • Ich bin begeistert

Weblinks

1. April 2015

[kile] Sweave-Werkzeug erstellen

Filed under: Arch,LaTeX,Ubuntu,ubuntuusers — produnis @ 18:21

Ich nutze den Kile-Editor für meine LaTeX Dokumente.
Innerhalb von LaTeX möchte ich gerne meinen R-Code bzw. dessen Ausgabe integrieren. Ich schreibe daher meine Latex- und R-Code in so genannte .Rnw-Dateien, welche ich (sofern alle R-Daten parat sind) in .tex übersetze und per pdflatex als PDF-Datei ausdrucke.
Für diesen Vorgang kann man in Kile einfach ein neues „Werkzeug“ erstellen. Naja,… eigentlich sind es 3 Werkezuge:

  1. ein Werkzeug, welches den Rnw-Code in tex übersetzt
  2. ein Werkzeug, welches die tex-Datei als PDF schreibt
  3. ein Built-Werkzeug, welches die ersten zwei Werkzeuge aufruft

Später brauch man dann „nur“ das Built-Werkzeug auf eine .Rnw-Datei anwenden.

Werkzeug „sweave“

  • Klicke auf „Einstellungen“ -> „Kile einrichten“ -> „Werkzeuge“ -> „Erstellen“ -> „Neu..“
  • gib ihm den Namen „Sweave“ und ändere „benutzerdefiniert“ in „PDFLatex“ um.
  • Schreibe in das Feld „Befehl“:
    R
  • Schreibe in das Feld „Optionen“:
    CMD Sweave '%source'
  • Die drei Häkchen müssen gesetzt sein.
    Auswahl_003
  • wechsle auf den Reiter „Erweitert“
  • „Typ“ = „Außerhalb von Kile ausführen“
  • „Klasse“ = „LaTeX“
  • Schreibe in das Feld „Erweiterung der Quelldatei“:
    Rnw
  • Schreibe in das Feld „Erweiterung der Zieldatei“:
    tex
  • lasse die anderen Felder leer
  • Auswahl_002
  • speichere das neue Werkzeug mit „Ok“

Werkzeug „PDFlatexFromSweave“

  • Klicke auf „Einstellungen“ -> „Kile einrichten“ -> „Werkzeuge“ -> „Erstellen“ -> „Neu..“
  • gib ihm den Namen „PDFlatexFromSweave“ und ändere „benutzerdefiniert“ in „PDFLatex“ um.
  • Schreibe in das Feld „Befehl“:
    pdflatex
  • Schreibe in das Feld „Optionen“:
    -interaction=nonstopmode -synctex=1 '%S.tex'
  • Die drei Häkchen müssen gesetzt sein.
  • wechsle auf den Reiter „Erweitert“
  • „Typ“ = „Außerhalb von Kile ausführen“
  • „Klasse“ = „LaTeX“
  • Schreibe in das Feld „Erweiterung der Quelldatei“:
    tex
  • Schreibe in das Feld „Erweiterung der Zieldatei“:
    pdf
  • lasse die anderen Felder leer
  • speichere das neue Werkzeug mit „Ok“

Built-Werkzeug

  • Klicke auf „Einstellungen“ -> „Kile einrichten“ -> „Werkzeuge“ -> „Erstellen“ -> „Neu..“
  • gib ihm den Namen „QuickSweave“ und ändere „benutzerdefiniert“ in „Quickbuilt“ um.
  • Auswahl_004
  • Wähle nun aus dem „Werkzeug“-Dropmenü die neuen Werkzeuge „sweave“ und „PDFlatexFromSweave“ aus, und klicke jeweils auf „Hinzufügen“.
  • Auswahl_006
  • Klicke auf „OK“ um das Built-Werkzeug zu speichern.

Jetzt kann man das neue Built-Werkzeug „QuickSweave“ anwenden, um .Rnw-Dateien in PDF umzuwandeln.

Weblinks

Quelle: http://danielfischer.name/index.php?id=382

16. März 2015

MediaWiki: alle Seiten einer Kategorie plus Unterkategorien als PDF exportieren

Filed under: Jean Pütz,Professor Hastig,ubuntuusers — produnis @ 18:20

Ich habe ein kleines php-Script geschrieben, mit welchem man alle Seiten einer Kategorie inklusive der Seiten aller Sub-Kategorien von einer beliebigen MediaWiki-Instanz als PDF exportieren kann.
Benötigt werden PHP>5.5, wkhtmltopdf und pdftk (müssen evtl. erst installiert werden).

https://github.com/produnis/myscripts/blob/master/PHP/mwc2pdf.php

Ihr müsst am Anfang des Scripts die drei Variablen euren Bedürfnissen entsprechend anpassen, und dann das Script aufrufen per:

$ php /Pfad/zu/mwc2pdf.php

Das Script nutzt nun die „api.php“ der MediaWiki-Instanz und erstellt damit einen „Pagetree“. Von diesem Pagetree wird jede einzelne Seite mittels wkhtmltopdf in eine PDF-Datei exportiert.
Anschließend werden alle erzeugten PDF-Dateien mittels pdftk zu einer einzelnen Datei namens „MWC2PDF.pdf“ zusammengeführt.

$ nano mwc2pdf.php
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< ?php
## Welcome to mwc2pdf
## ----------------------------------------------
## Media Wiki Category To PDF (MWC2PDF)
## is a php script that exports a Category from MediaWiki
## into PDF, including all Pages of that category as well as
## all pages from subcategories.
## mwc2pdf uses MediaWiki's "api.php" to collect
## all data and create a "pagetree".
## mwc2pdf prints out every item of that pagetree
## into a single pdf-file using "wkhtmltopdf".
## It than combines all single pdf-files into
## one single pdf-file called "MWC2PDF.pdf" using "pdftk".
##
## -----------------------------------------------
## Requires:
## - PHP >= 5.4
## - wkhtmltopdf
## - pdftk
## -------------------------
## Written by Joe Slam 2015
## Licence: GPL
## -------------------------
##
## Usage:
## 1) Change the three lines to fit your situation
## 2) open terminal
## 3) $ php /PATH/TO/mwc2pdf.php #
##
## All files are generated in the directory you call mwc2pdf from
##
####################################################################
# + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +
## Change this vars to fit your system
$mywiki = "http://192.168.0.2/produniswiki/"; // URL to index.php
$kategorie = "Kategorie:Hauptkategorie"; // Which Category to grab?
$kategorie_word = "Kategorie:"; // What is "Category:" in your wiki's language?
# + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + + +
# ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
## Dont change after here...
# ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! ! !
##----------------------------------------------
## API -Commands
#------------------
# List all Subcategories
$cmd_subcat = "api.php?action=query&format=xml&list=categorymembers&cmlimit=5000&cmtitle=";
# List all Pages of Category
$cmd_catinfo = "api.php?action=query&format=xml&prop=categoryinfo&titles=";
# Get URL from pageid
$cmd_geturlfromID = "api.php?action=query&format=xml&inprop=url&prop=info&pageids=";
# Functions
#-------------------
#-----------------------------------------------------------------------
function getCategoryID($xml){
# this function returns the pageid of a category
$arr=$xml->query[0]->pages[0]->page->attributes();
#echo $arr["pageid"] . ": ";
#echo $arr["title"] . "\n";
return($arr["pageid"]);
}
#-----------------------------------------------------------------------
#-----------------------------------------------------------------------
function startsWith($haystack, $needle)
{ # this function checks if the string
# "$hayshack" starts with the letters "$neddle"
$length = strlen($needle);
return (substr($haystack, 0, $length) === $needle);
}
#-----------------------------------------------------------------------
function wikiHTMLprint($command){
# This function takes a pageid and
# returns the "printable"-URL of that
# page/category
$xml = simplexml_load_file($command);
$arr = $xml->query[0]->pages[0]->page->attributes();
$output= str_replace("&action=edit", "&printable=yes", $arr['editurl']);
return($output);
}
#---- end of functions --------------
#### M A I N S C R I P T
#-------------------------
echo "\n\nCollecting data for " . $kategorie ."\n\n";
# Get pageid of start-category
$xml = simplexml_load_file($mywiki . $cmd_catinfo . $kategorie);
$current_parent = getCategoryID($xml);
# Setting up all important vars() and arrays()
#---------------------------------------------
$x = 0;
$y = 0;
$done = FALSE;
$the_pageids = NULL;
$the_names = NULL;
$loop_list = NULL;
$next_level = 0;
$current_level = 0;
$the_pageids[0] = $current_parent;
$the_names[0] = $kategorie;
$the_prefix[0] = "p0_";
$the_parentid[0] = 0;
$the_level[0] = 0;
$is_category[0] = "C";
$loop_list[0] = $kategorie;
$loop_id[0] = $current_parent;
$loop_prefix[0] = "p0_";
//---------------------------------
$x++;
# MAIN LOOP
#----------------------
while ($done == FALSE){
// get pageid of current category
$current_parent = $loop_id[$y];
# getting members of this category
//-------------------------------------------------------------
$xml = simplexml_load_file($mywiki . $cmd_subcat . $loop_list[$y]);
foreach($xml->query[0]->categorymembers[0]->cm as $child){
$arr = $child->attributes();
#echo $arr["pageid"] . ": ";
#echo $arr["title"] . "\n";
// is this a Page?
//---------------------------------------------------
if(startsWith($arr["title"], $kategorie_word) == FALSE){
if(
(startsWith($arr["title"], "Datei:") == FALSE) AND
(startsWith($arr["title"], "File:") == FALSE) AND
(startsWith($arr["title"], "Media:") == FALSE) AND
(startsWith($arr["title"], "Bild:") == FALSE)
){
// is page already in list?
if(in_array("" . $arr["title"] . "", $the_names)){
#echo "page " . $arr["title"] . " already in list \n";
}else{
#echo "new Page";
$the_pageids[$x] = $arr["pageid"];
$the_names[$x] = $arr["title"];
$the_parentid[$x] = $current_parent;
$the_level[$x] = $current_level;
$the_prefix[$x] = $loop_prefix[$y] . sprintf('%05d',$x);
$is_category[$x] = "P";
}
}else{ $x--; }
//----------------------------------------------------
// is this a Category?
//----------------------------------------------------
}elseif(startsWith($arr["title"], $kategorie_word) == TRUE){
// is Category already in list?
if(in_array("" . $arr["title"] . "", $the_names)){
#echo "cat " . $arr["title"] . " already in list \n";
}else{
#echo "new Category";
$loop_list[] = $arr["title"];
$loop_id[] = $arr["pageid"];
$loop_prefix[] = $loop_prefix[$y] . sprintf('%05d',$x) . "_";
$the_pageids[$x] = $arr["pageid"];
$the_names[$x] = $arr["title"];
$the_prefix[$x] = $loop_prefix[$y] . sprintf('%05d',$x) . "_";
$the_parentid[$x] = $current_parent;
$the_level[$x] = $current_level+1;
$is_category[$x] = "C";
}
}
//----------------------------------------------------
$x++;
} // END foreach
$y++;
$current_level++;
if($y == sizeof($loop_list)+2){
$done=TRUE;
}
//--------------------------------------------------------------
} // End WHILE false
// END Main Loop
#############################################################################
# # # # S O R T D A T A # # # # # # #
#--------------------------------------------
array_multisort($the_prefix, $the_pageids, $the_names, $the_parentid, $the_level,$is_category);
#--------------------------------------------
# # # # # # # # # # # # # # # # # # # # #
#--- output final array ---
echo "\nThis is what I got:\n";
$i = count($the_prefix);
echo $i;
for ($x =0;$x < $i; $x++){
echo $the_prefix[$x] . "|" . $is_category[$x] . "| ". $the_pageids[$x] . ": " . $the_names[$x] . " | Lev=" . $the_level[$x] . " (P=" . $the_parentid[$x] . ")\n";
}
#--------------------------------------------
## print PDF of Cats and Pages
## depends: wkhtmltopdf
#---------------------------------------------
echo "\nPrinting single Pages to PDF (wkhtmltopdf)\n";
$i = count($the_prefix);
echo "\n";
for ($x =0;$x < $i; $x++){
$command = $mywiki . "" . $cmd_geturlfromID . "" . $the_pageids[$x];
$this_pdf = wikiHTMLprint($command);
echo "Printing pageid " . $the_pageids[$x] . " | (" . $x . "/" . $i . ")\n";
$command = "wkhtmltopdf '" . $this_pdf . "' " . sprintf('%06d',$x) . "-" . $the_prefix[$x] . "-" . $is_category[$x] . "_" . $the_pageids[$x] . ".mwc2pdf.pdf";
$out = shell_exec($command);
echo "\n";
}
#---------------------------------------------
## cats the PDFs into a single one
## depends: pdftk
#---------------------------------------------
# $dummy = shell_exec("wkhtmltopdf http://google.com google.pdf");
echo "\nGenerating single PDF-file (pdftk)\n";
$command = "pdftk *.mwc2pdf.pdf cat output MWC2PDF.pdf";
$out = shell_exec($command);
## -------------------------------------------------------
echo "\nDone.\n";
?>

11. März 2015

cairo-dock hat unter xfce4.12 einen Schatten

Filed under: Arch,ubuntuusers — produnis @ 17:12

Seit dem Update auf xfce4 wirft das Cairo-Dock einen komischen Strich auf meinen Desktop.
cairoschatteen

Das Ganze ist eine Einstellungssache von xfce4.

Gehe in den Einstellungen zu xfce4-settings | Window Manager Tweaks | compositor und entferne den Haken bei „Schatten unter Leisten anzeigen
Feineinstellungen der Fensterverwaltung_001

14. November 2014

[Arch]: top auf alte Default-Einstellung zurücksetzen

Filed under: Arch,Ubuntu,ubuntuusers — produnis @ 12:55

Seit dem letzten Arch-Update sieht die top-Ausgabe nicht mehr wie gewohnt aus.
scaled_full_099441bc0fee28ef73e1
Um den Status quo wieder herzustellen geht man wie folgt vor:

  • lösche (falls vorhanden) die Datei ~/.toprc
  • starte „top
  • drücke z (kleines z!)
  • drücke V (großes V!)
  • drücke 1 (die Zahl Eins)
  • drücke y
  • drücke m m
  • drücke t t t
  • drücke W (großes W! …dies schreibt eine neue Config-Datei ~/.toprc).

Danke an procps-ng-sucks

Weblinks

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