mp3-Dateien reparieren mit mp3val

Es kommt häufiger vor, dass ich einzelne mp3-Dateien per cat zu einer einzigen mp3-Datei zusammenführe. Beispielsweise, um meine Hörspiel-CDs als “One-Tracks” auf die Platte zu bannen.
Hierbei kann das Problem auftauchen, dass bestimmte Player (z.B. mpd) das erzeugte File nicht richtig abspielen. Beispielsweise zeigt mpd an, dass der Track nur 5 Minuten lang sei, obwohl der Track 67 Minuten läuft. Dummerweise beendet mpd dann nach eben diesen 5 Minuten die Wiedergabe.
Der Grund liegt in einem durch cat unbrauchbar gesetzten “Xing header”.

Abhilfe kann hier das Tool mp3val schaffen.

sudo apt-get install mp3val

Ein mp3-File lässt sich untersuchen per:

mp3val FILE.mp3

Reparieren lässt sich das File per:

mp3val FILE.mp3 -f

hierbei wird auch eine .bak-Datei des Originals angelegt

Eine Reparatur ohne .bak-Datei erfolgt per:

mp3val FILE.mp3 -f -nb
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Die eigene IP herausbekommen

lokal

Um die eigene IP im lokalen Netz herauszubekommen, hilft der Befehl:

ifconfig

Internet

Um die eigene IP im Internet herauszubekommen hilft folgender wget-Befehl:

wget -qO- http://ipecho.net/plain ; echo
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fix ubuntu

Wie man die Unity Remote-Search und -Amazon-Anbindung abschalten kann:

gsettings set com.canonical.Unity.Lenses remote-content-search none
if [ `cat /etc/lsb-release | grep DISTRIB_RELEASE | cut -d"=" -f2` \< '13.10' ]; then sudo apt-get remove -y unity-lens-shopping; else gsettings set com.canonical.Unity.Lenses disabled-scopes "['more_suggestions-amazon.scope', 'more_suggestions-u1ms.scope', 'more_suggestions-populartracks.scope', 'music-musicstore.scope', 'more_suggestions-ebay.scope', 'more_suggestions-ubuntushop.scope', 'more_suggestions-skimlinks.scope']"; fi
sudo sh -c 'echo "127.0.0.1 productsearch.ubuntu.com" >> /etc/hosts';

via fixubuntu.com

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SSH-Connection aufrecht erhalten

Logge ich mich auf meinem Server ein, kommt es vor, dass die Session nach einer bestimmten Zeit einfriert. Das Terminalfenster scheint dann tot zu sein, so dass keine weiteren Eingaben erfolgen können.

Dies kann verhindert werden, indem ein “alive”-Signal an den Server gesendet wird.

In der Datei ~/.ssh/config trage ich am Ende folgenden Textbaustein ein:

Host *
  ServerAliveInterval 240

Hierdurch wird alle 4 Minuten ein “ich lebe noch”-Signal an den Server gesendet, wodurch die Session aktiv bleibt.

Alternativ kann man eine eingefrorene SSH-Session durch das drücken folgender Tasten disconnecten:

RETURN dann ~ dann .

Weblinks

* via superuser

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Thunderbird: Links in Mails mit “anderem” Browser öffnen

Ich verwende Thunderbird unter Ubuntu, und bis vor kurzem habe ich den Chromium-Browser verwendet. Jetzt wollte ich zurück zu Firefox wechseln und stand vor dem Problem, dass Thunderbird weiterhin die Links innerhalb der Mails mittels Chromium anzeigen will.

Ich habe dann in den Ubuntu-Systemeinstellungen Firefox als Standardbrowser festgelegt – ohne Erfolg, Thunderbird möchte weiterhin nur mit Chromium arbeiten.

Mittlerweile habe ich aber einen Weg gefunden, wie man den Standardbrowser direkt in Thunderbird ändern kann.
Hierzu klickt man in Thunderbird auf “Bearbeiten => Einstellungen => Anhänge“, und stellt im Reiter “Empfang” bei den Einträgen “http” und “https” den Browser seiner Wahl ein…
Thunderbird-Einstellungen_042
Seit dem funktioniert es bei mir.

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[FIX] specto meldet “the network connection seems to be down”

Ich möchte mit dem Programm specto untersuchen, ob sich auf einer Webseite der Inhalt ändert.
Leider ist specto in den Ubuntu-Repositories derzeit defekt, so dass man folgende Fehlermeldung erhält:
"the network connection seems to be down"

Dieses Problem lässt sich manuell beheben, indem man in der Datei /usr/share/pyshared/spectlib/watch.py einige Zeilen auskommentiert:

sudo nano /usr/share/pyshared/spectlib/watch.py

Jetzt sucht man folgende Stelle:

def check_connection(self):
if not self.specto.connection_manager.connected():
self.specto.logger.log(_(“No network connection detected”), “warning”, self.name)
self.specto.connection_manager.add_callback(self.start_checking)
self.specto.mark_watch_status(“no-network”, self.id)
return False
else:
self.specto.mark_watch_status(“idle”, self.id)
return True

…und ändert sie um in:

def check_connection(self):
# if not self.specto.connection_manager.connected():
# self.specto.logger.log(_(“No network connection detected”), “warning”, self.name)
# self.specto.connection_manager.add_callback(self.start_checking)
# self.specto.mark_watch_status(“no-network”, self.id)
# return False
# else:
self.specto.mark_watch_status(“idle”, self.id)
return True

Jetzt findet specto bei mir das Netzwerk, und die Überwachung läuft.. ;)

Weblinks

via

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[wine]: Soundprobleme unter Ubuntu 12.04 64bit gelöst

Ich verwende wine bzw PlayOnLinux unter Ubuntu 12.04 64bit. Ich konnte sämtliche Soundprobleme (stottern, kratzen, gar kein Sound) lösen, indem ich das Paket ia32-libs-multiarch installiert habe:

sudo apt-get install ia32-libs-multiarch

Es wird nun ein ganzer Haufen an weiteren Paketen mitinstalliert – nicht wundern.

Anschließend muss der Rechner neu gestartet werden (ab/anmelden genügt nicht), und Sound läuft in wine einsA.

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Zwei Verzeichnisse mittels rsync zusammenführen (merge)

Ich habe die zwei Ordner ORIGINAL-A und ORIGINAL-B. Diese sollen nun im Ordner ZIEL zusammengeführt werden.

  • ORIGINAL-A und ORIGINAL-B haben teilweise die selben Unterordner, wobei die Dateien innerhalb dieser Unterordner unterschiedlich (Dateiname, Inhalt, Version) seien können. Jede “unique” Datei soll in ihrer aktuellsten Form in den entsprechenden Unterordner des Ordners ZIEL kopiert werden.
  • Manche Unterordner existieren nur in ORIGINAL-A, manche Unterordner nur in ORIGINAL-B. Alle “uniquen” Ordner sollen an die entsprechende Stelle des Ordners ZIEL kopiert werden.

In der Kommandozeile funktioniert dies z.B. mittels rsync:

rsync -aP /Pfad/zu/ORIGINAL-A/* /Pfad/zu/ZIEL/
rsync -aP /Pfad/zu/ORIGINAL-B/* /Pfad/zu/ZIEL/

Weblinks

via AskUbuntu

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Ich mache XY mit Ubuntu

Ubuntu

  1. System
  2. Netzwerk
  3. Multimedia
  4. Software

LaTeX

GNU R

  1. Grafiken
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wget mit tor-bundle nutzen

Möchte man wget über das tor-bundle nutzen, funktioniert das Ganze nur über Umwege.

torsocks

Am Einfachsten geht es mit dem Paket torsocks (Danke an claw für den Hinweis):

sudo apt-get install torsocks

Anschließend kann wget wie folgt aufgerufen werden:

torsocks wget http://foo.onion/data.bar

Alternative: Privoxy

Als Alternative zu torsocks kann man sich auch einen kleinen Proxy-Server einrichten. Ich möchte hier zeigen, wie das z.B. mittels Privoxy funktionieren kann:

1. Man installiert Privoxy:

sudo apt-get install privoxy

2. Man fügt am Ende der Datei /etc/privoxy/config folgendes hinzu:

forward-socks5  /  127.0.0.1:9150 .

Wichtig ist der Punkt am Ende der Zeile, sonst wird die Regel einfach ignoriert.
Das tor-bundle horcht standardmäßig auf Port 9150 (manchmal auch auf 9050, siehe sicherheitshalber Vidalia-Log), Privoxy nutzt standardmäßig Port 8118 (siehe config). Nach einem Neustart von Privoxy ist http://localhost:8118 auf das tor-bundle umgebogen:

sudo service privoxy restart

3. Man startet spätestens jetzt das tor-bundle.

4. Nun funktioniert wget mit folgender Option:

wget --execute=http_proxy=http://127.0.0.1:8118 http://foo.onion/data.bar

5. Alternativ kann man sich noch einen alias in der .bashrc anlegen:

alias wgetor='wget --execute=http_proxy=http://127.0.0.1:8118'

So reicht dann der Aufruf:

wgetor http://foo.onion/data.bar

Weblinks

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