[Notiz]: git-Befehle

Änderung taggen:

git tag v0.0.1

Version auf Server releasen (“Titel” ist letzter commit-Kommentar):

git push origin v0.1.1

Terminalbefehle für Einträge in die ~/.gitconfig:

#Alias
git config --global alias.co checkout
git config --global alias.br branch
git config --global alias.ci commit
git config --global alias.am commit ' --all --amend'
git config --global alias.st status
git config --global alias.unstage 'reset HEAD --'
git config --global alias.last 'log -1 HEAD'
git config --global alias.lg "log --color --graph --pretty=format:'%Cred%h%Creset -%C(yellow)%d%Creset %s %Cgreen(%cr) %C(bold blue)< %an>%Creset' --abbrev-commit"
 
# Config
git config --global merge.conflictstyle diff3
git config --global core.excludesfile ~/bin/gitignore

Nützliche Befehle:

#Branches detaillierter anzeigen
gitk --all

rebasing

Die Commits im Branch working soll zu einem einzigen Commit zusammengefasst, und anschließend in Branch master übernommen werden. Diesmal mittels rebase anstelle von merge:
Git-rebasing

git checkout working
git rebase -i bbbb # letzter gemeinsamer commit
git checkout master
git rebase working # der commit von 'working' wird auf 'master' angewendet

Weblinks

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mkv-Dateien splitten

Um einen Ausschnitt aus einem MKV-Video herauszuschneiden benötigt man unter Ubuntu das Programm mkvmerge, welches im Paket mkvtoolnix enthalten ist.

sudo apt-get install mkvtoolnix

Der Aufruf erfolgt dann so:

mkvmerge --split timecodes:ANFANGZEIT,ENDZEIT INPUT.mkv -o OUTPUT.mkv

AFANGZEIT und ENDZEIT müssen dabei im Format HH:MM:SS angegeben werden.
Möchten man also aus der Datei Film.mkv das Stück zwischen Minute 5:07 und 08:02 herausschneiden, lautet der Befehl:

mkvmerge --split timecodes:00:05:07,00:08:02 Film.mkv -o Ausschnitt.mkv
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[xbmc] Userdaten auf mSD-Karte verschieben

Ich benutze hier eine Pivos-XIOS-Box, welche mit einem “puren” Linux/XBMC geflasht wurde. Die Box hat insgesamt 2GB internen Speicher. Dieser ist allerdings in 4 Parts a 500MB aufgeteilt.

Hat man nun ein paar Filme/Serien/Musikalben der Datenbank hinzugefügt, ist der Speicher für die “Userdaten” ziemlich schnell am Limit. Das Doofe ist nun, dass dadurch die Performance der Box deutlich eingeschränkt wird. Als Faustregel kann man sagen: “Ist einer der 4 Speicherparts mit über 75% Daten belegt, fängt die Box an zu ruckeln, und die CPU schnellt gerne mal auf dauerhafte 100%-Usage hoch.

Da die Box einen Slot für MicroSD-Karten besitzt wäre es sinnvoll, die Userdaten auf eine solche Speicherkarte auszulagern.
Und das geht tatsächlich denkbar einfach:

  • Auf der mSD-Karte erstellt man einen Ordner namens xbmc-data
  • Jetzt steckt man die Karte ein und startet die xbmc-Box neu. Die Box erkennt die Karte beim Booten automatisch, und auf dem Startbildschirm wird angezeigt, dass die Userdaten auf die mSD-Karte kopiert werden. Das Ganze verläuft wie gesagt voll automatisch.
  • Ist die Box wieder oben, kann man unter “Systeminfo” sehen, dass die Karte eingehängt ist und als Speicherort für Userdaten dient.
  • Dennoch ist der interne Speicher der Box noch rappelvoll mit den “alten” Userdaten, die nun nicht mehr benötigt werden. Um diese Altlast loszuwerden rebootet man die Box in den Recovery-Mode und wählt dort wipe cache partition
  • Ab dem nächsten Reboot sollte xbmc wieder genügend internen Speicher zur Verfügung haben, und für die Userdaten nur noch die mSD-Karte nutzen.
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Dateien mit rar packen

Hier ein kleiner Beispielcode zum Erzeugen von gesplitteten und passwortgeschützten rar-Archiven:

rar a -v102400 -hpProdunis -m5 Archiv.rar MeineDateien

Hierbei gilt:

  • a = append = in ein Archiv einbinden
  • -v102400 = splitte das Archiv in 100MB-Teile
  • -hp = Passwortschutz (direkt hinter die Option schreiben, in diesem Fall -hpProdunis für das Passwort “Produnis”). Durch das h in der Option -hp wird der Inhalt des Paketes versteckt. Somit kann man ohne Passwort nicht sehen, welche Dateien im Paket enthalten sind.
  • -m = Kompressionsrate (0=schwach, 5=beste)
  • Archiv.rar = Name des Archivs, das erstellt wird
  • MeineDatei = Datei, die zu einem Archiv geschnürt werden soll
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WakeOnLAN

Damit “Wake on LAN” (WOL) funktioniert, muss zunächst im BIOS des Boards diese Funktion aktiviert werden. Da dies von BIOS zu BIOS unterschiedlich sein kann, findet man hier eine kleine Überischt: https://code.google.com/p/gwakeonlan/wiki/Enable_WOL_Bios.

WOLBIOS1

WOLBIOS2

Grundsätzlich sollte man in den ACPI-Einstellungen direkt nach WakeOnLan-Einträgen suchen, oder beispielsweise PCI/PCIE-Support enablen.

Ist das System wieder hochgefahren, muss das Paket ethtool installiert werden, z.B. per

sudo apt-get install ethtool

Mein Server besitzt nur die On-Board-Netzwerkkarte (eth0). Über diese Karte soll der Server per “Magic Package” geweckt werden. Um diese Funktion zu aktivieren gibt man ein:

sudo ethtool -s eth0 wol g

Damit diese Funktion auch beim Systemstart automatisch zur Verfügung steht, öffnet man die Datei /etc/rc.local mit root-Rechten und trägt den Befehl dort über dem “exit 0″-Eintrag ein. Das sieht bei mir so aus:

#!/bin/sh -e
#
# (...)
#
# By default this script does nothing.
sleep 5
ethtool -s eth0 wol g
exit 0

Standardmäßig wird die Netzwerkkarte beim Herunterfahren deaktiviert, so dass sie keine Packages im Ruhezustand annehmen kann. Um dies zu verhindern, muss in der Datei /etc/init.d/halt der Eintrag NETDOWN=yes geändert werden in NETDOWN=no.

Auf meinem Server funktioniert nun WOL ohne Probleme.

Siehe auch

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[ssh] SSH-Agent

Möchte man nicht immer das Passwort des geheimen Schlüssels eingeben, kann man den Schlüssel dem SSH-Agent hinzufügen. Dies funktioniert mit dem Befehl:

ssh-add ~/.ssh/id_rsa

Von diesem Zeitpunkt an merkt sich der Agent den Schlüssel, so dass man nun Verbindungen aufbauen kann, ohne das Schlüsselpasswort eingeben zu müssen. Allerdings vergisst der SSH-Agent alle Schlüssel nach einem Neustart wieder.

Siehe auch

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[ssh] Rechner-Namen vergeben

Man kann den ssh-Aufruf vereinfachen, wenn man den Rechnern im Netzwerk einen Namen gibt und evtl. den Usernamen übermittelt, mit welchem man sich einloggen möchte.

Hierzu konfiguriert man die Datei ~/.ssh/config nach folgendem Muster:

Host HOSTNAME
    HostName HOSTIP
    User HOSTUSERNAME

Bei mir sieht diese Datei so aus:

Host bilbo
   HostName 192.168.0.2
   User produnis
Host smeargolLAN
   HostName 192.168.0.3
   User produnis
Host smeargol
   HostName 192.168.0.11
Host gabi
   HostName 192.168.0.5
   User gabi
Host hoerspiel
   HostName 192.168.0.4
   User produnis

Ab jetzt kann ich zB den Rechner “hoerspiel” wie folgt erreichen:

ssh hoerspiel
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Pakete nachinstallieren

Folgende Pakete installiere ich für gewöhnlich nach einer Neuinstallation:

Repository

sudo apt-get install acoustid-fingerprinter audacious audacity audex avidemux avidemux-cli bb canorus chromium-browser comix cowsay curl disper dvbcut easytag ethtool ffmpeg figlet flac geany gftp gimp git gitk gmpc gpac gparted gprename guake guvcview iat id3v2 inkscape k3b keepassx kile krename lame latex-beamer mc meld mencoder mkvtoolnix mp3splt mplayer musixtex mysql-server mythtv-frontend nautilus-open-terminal nfs-common nmap okular openshot openssh-server p7zip-full pavucontrol pdfsam pdftk phpmyadmin picard python-pygments qemu-kvm r-recommended rar revelation rkward rsync samba shutter skype soundconverter streamripper texlive-fonts-recommended texlive-latex-extra thunderbird-locale-de torsocks tuxpaint ubuntu-restricted-extras unison unrar vbrfix vim vinagre vlc vorbis-tools wakeonlan winetricks x11vnc xbmc xchat

Da ich nun die ubuntu-restricted-extras installiert habe, kann ich mittels

sudo /usr/share/doc/libdvdread4/install-css.sh

die libdvdcss zur Wiedergabe meiner kopiergeschützten DVDs nachinstallieren.

PPA

Folgende PPAs verwende ich:

sudo add-apt-repository ppa:luks/acoustid
sudo add-apt-repository ppa:n-muench/calibre2 # calibre
sudo add-apt-repository ppa:stebbins/handbrake-releases # HandBrake
sudo add-apt-repository ppa:jd-team/jdownloader # JDownloader
sudo add-apt-repository ppa:narfss/proyectobs # Unity-JDownloader
sudo add-apt-repository ppa:rgibert/ebook # sigil
sudo add-apt-repository ppa:indicator-multiload/stable-daily # Systemlastanzeige

Anschließend:

sudo apt-get update && sudo apt-get upgrade
sudo apt-get install calibre handbrake-cli indicator-multiload jdownloader unity-jdownloader sigil

Direktlinks

Siehe auch

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Ich mache XY mit Ubuntu

Ubuntu

  1. System
  2. Netzwerk
  3. Multimedia
  4. Software

LaTeX

GNU R

  1. Grafiken
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Lasmex S-01 – kurze Freude

Opa hat seiner Enkelin einen LASMEX S-01 geschenkt. Es handelt sich dabei um einen kleinen Lautsprecher, der über eine Micro-SD-Karte Musik abspielen kann.
Der Sound dieser winzigen Box ist einfach überragend, und mit ca. 30,- Euro kann man eigentlich nichts falsch machen…

Vorteile

  • super Sound
  • läuft ohne Stromkabel (Akku wird per USB geladen)
  • klein, leicht, schickes Design
  • Preis

Nachteile

  • Die Firmware ist ziemlich blöde. So spielt das Gerät die Dateien nicht (wie zu erwarten) in alphabetischer Reihenfolge ab, sondern in der Reihenfolge, in welcher die Dateien auf die Karte gespielt wurden. Die gängigen Betriebssysteme (Windows, Mac, Linux) kopieren jedoch – wenn man mehrere Dateien auswählt, oder einen Ordner nimmt – die Dateien
    fast nie in alphabetischer Reihenfolge, sondern in relativer Abhängigkeit zur Plattenkopfposition bzw. in der INODE-Reihenfolge. Dies hat zur Folge, dass ein Album auf dem Lasmex S-01 mit Titel 7 beginnt, danach kommt Title 3, dann 8, dann 1, dann 19… etc. Das ist totaler Bockmist. Linux-Nutzern sei hier der Midnight-Commander (mc) ans Herz gelegt. Dieser kann Dateien in alphabetischer Reihenfolge kopieren, so dass sie dann auch auf dem Lasmex in korrekter Reihenfolge abgespielt werden. Die Antwort der Firma LASMEX auf dieses “Feature” ist übrigens recht interessant:

    Die von Ihnen genannte Sortierung ist u.a. bei Kompaktsystemen gar nicht unüblich.

    Na toll!

  • Mein Gerät hat nur 4 Wochen überlebt. Seit heute habe ich das Problem, dass der Lasmex S01 keinen Pieps mehr von sich gibt. Heute morgen wollte ich ihn anknipsen, aber das Gerät bleibt völlig still und startet nicht mehr. Die Kontroll-Lichter (blaues Licht = EINGESCHALTET, rotes Licht = AUFLADEN) bleiben dunkel. Ich versuche seit knapp 2 Stunden allerlei Tasten- und Hebelkombinationen, aber nichts kann den Würfel wiederbeleben. Das Teil ist wohl kaputt, und das ist mal richtig doof….

Fazit

Ein tolles Gerät mit Hammersound und liebloser Firmware, welches aber nur 4 Wochen hält.
Er tanzte nur einen Sommer…

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