Vectrex-Emulator “parajve”

Der Vectrex-Emulator “parajve” kommt mit einem Haufen Spielen vorinstalliert daher!

Vectrex

Ein Hoch auf die 80er!

Installation

Arch:

pacaur -S parajve

Weblinks

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[arch] Day of Install

Um unter Arch herauszufinden, wann genau das System erstmals installiert wurde, kann man wie folgt vorgehen:

  • head /var/log/pacman.log
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Internet-Radiostationen

Stationen

Sport1.fm

  • http://stream.sport1.fm/api/livestream-redirect/SPORT1FM_24_7.mp3
  • http://stream.sport1.fm/api/livestream-redirect/SPORT1FM_Einzel1.mp3
  • http://stream.sport1.fm/api/livestream-redirect/SPORT1FM_Einzel2.mp3
  • http://stream.sport1.fm/api/livestream-redirect/SPORT1FM_Einzel3.mp3
  • http://stream.sport1.fm/api/livestream-redirect/SPORT1FM_Einzel4.mp3
  • http://stream.sport1.fm/api/livestream-redirect/SPORT1FM_Einzel5.mp3
  • http://stream.sport1.fm/api/livestream-redirect/SPORT1FM_Einzel6.mp3

WDR 5

  • http://gffstream.ic.llnwd.net/stream/gffstream_w19b
  • http://gffstream.ic.llnwd.net/stream/gffstream_w19a
  • http://wdr-5.akacast.akamaistream.net/7/41/119439/v1/gnl.akacast.akamaistream.net/wdr-5

Weblinks

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[Notiz]: git-Befehle

Änderung taggen:

git tag v0.0.1

Version auf Server releasen (“Titel” ist letzter commit-Kommentar):

git push origin v0.1.1

Terminalbefehle für Einträge in die ~/.gitconfig:

#Alias
git config --global alias.co checkout
git config --global alias.br branch
git config --global alias.ci commit
git config --global alias.am commit ' --all --amend'
git config --global alias.st status
git config --global alias.unstage 'reset HEAD --'
git config --global alias.last 'log -1 HEAD'
git config --global alias.lg "log --color --graph --pretty=format:'%Cred%h%Creset -%C(yellow)%d%Creset %s %Cgreen(%cr) %C(bold blue)< %an>%Creset' --abbrev-commit"
 
# Config
git config --global merge.conflictstyle diff3
git config --global core.excludesfile ~/bin/gitignore

Nützliche Befehle:

#Branches detaillierter anzeigen
gitk --all

rebasing

Die Commits im Branch working soll zu einem einzigen Commit zusammengefasst, und anschließend in Branch master übernommen werden. Diesmal mittels rebase anstelle von merge:
Git-rebasing

git checkout working
git rebase -i bbbb # letzter gemeinsamer commit
git checkout master
git rebase working # der commit von 'working' wird auf 'master' angewendet

Weblinks

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mkv-Dateien splitten

Um einen Ausschnitt aus einem MKV-Video herauszuschneiden benötigt man unter Ubuntu das Programm mkvmerge, welches im Paket mkvtoolnix enthalten ist.

sudo apt-get install mkvtoolnix

Der Aufruf erfolgt dann so:

mkvmerge --split timecodes:ANFANGZEIT,ENDZEIT INPUT.mkv -o OUTPUT.mkv

AFANGZEIT und ENDZEIT müssen dabei im Format HH:MM:SS angegeben werden.
Möchten man also aus der Datei Film.mkv das Stück zwischen Minute 5:07 und 08:02 herausschneiden, lautet der Befehl:

mkvmerge --split timecodes:00:05:07,00:08:02 Film.mkv -o Ausschnitt.mkv

Für einzelne Kapitel nimmt man:

mkvmerge --split chapters:1,3,5 testfile.mkv -o output.mkv
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[xbmc] Userdaten auf mSD-Karte verschieben

Ich benutze hier eine Pivos-XIOS-Box, welche mit einem “puren” Linux/XBMC geflasht wurde. Die Box hat insgesamt 2GB internen Speicher. Dieser ist allerdings in 4 Parts a 500MB aufgeteilt.

Hat man nun ein paar Filme/Serien/Musikalben der Datenbank hinzugefügt, ist der Speicher für die “Userdaten” ziemlich schnell am Limit. Das Doofe ist nun, dass dadurch die Performance der Box deutlich eingeschränkt wird. Als Faustregel kann man sagen: “Ist einer der 4 Speicherparts mit über 75% Daten belegt, fängt die Box an zu ruckeln, und die CPU schnellt gerne mal auf dauerhafte 100%-Usage hoch.

Da die Box einen Slot für MicroSD-Karten besitzt wäre es sinnvoll, die Userdaten auf eine solche Speicherkarte auszulagern.
Und das geht tatsächlich denkbar einfach:

  • Auf der mSD-Karte erstellt man einen Ordner namens xbmc-data
  • Jetzt steckt man die Karte ein und startet die xbmc-Box neu. Die Box erkennt die Karte beim Booten automatisch, und auf dem Startbildschirm wird angezeigt, dass die Userdaten auf die mSD-Karte kopiert werden. Das Ganze verläuft wie gesagt voll automatisch.
  • Ist die Box wieder oben, kann man unter “Systeminfo” sehen, dass die Karte eingehängt ist und als Speicherort für Userdaten dient.
  • Dennoch ist der interne Speicher der Box noch rappelvoll mit den “alten” Userdaten, die nun nicht mehr benötigt werden. Um diese Altlast loszuwerden rebootet man die Box in den Recovery-Mode und wählt dort wipe cache partition
  • Ab dem nächsten Reboot sollte xbmc wieder genügend internen Speicher zur Verfügung haben, und für die Userdaten nur noch die mSD-Karte nutzen.
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Dateien mit rar packen

Hier ein kleiner Beispielcode zum Erzeugen von gesplitteten und passwortgeschützten rar-Archiven:

rar a -v102400 -hpProdunis -m5 Archiv.rar MeineDateien

Hierbei gilt:

  • a = append = in ein Archiv einbinden
  • -v102400 = splitte das Archiv in 100MB-Teile
  • -hp = Passwortschutz (direkt hinter die Option schreiben, in diesem Fall -hpProdunis für das Passwort “Produnis”). Durch das h in der Option -hp wird der Inhalt des Paketes versteckt. Somit kann man ohne Passwort nicht sehen, welche Dateien im Paket enthalten sind.
  • -m = Kompressionsrate (0=schwach, 5=beste)
  • Archiv.rar = Name des Archivs, das erstellt wird
  • MeineDatei = Datei, die zu einem Archiv geschnürt werden soll
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WakeOnLAN

Damit “Wake on LAN” (WOL) funktioniert, muss zunächst im BIOS des Boards diese Funktion aktiviert werden. Da dies von BIOS zu BIOS unterschiedlich sein kann, findet man hier eine kleine Überischt: https://code.google.com/p/gwakeonlan/wiki/Enable_WOL_Bios.

WOLBIOS1

WOLBIOS2

Grundsätzlich sollte man in den ACPI-Einstellungen direkt nach WakeOnLan-Einträgen suchen, oder beispielsweise PCI/PCIE-Support enablen.

Ist das System wieder hochgefahren, muss das Paket ethtool installiert werden, z.B. per

sudo apt-get install ethtool

Mein Server besitzt nur die On-Board-Netzwerkkarte (eth0). Über diese Karte soll der Server per “Magic Package” geweckt werden. Um diese Funktion zu aktivieren gibt man ein:

sudo ethtool -s eth0 wol g

Damit diese Funktion auch beim Systemstart automatisch zur Verfügung steht, öffnet man die Datei /etc/rc.local mit root-Rechten und trägt den Befehl dort über dem “exit 0″-Eintrag ein. Das sieht bei mir so aus:

#!/bin/sh -e
#
# (...)
#
# By default this script does nothing.
sleep 5
ethtool -s eth0 wol g
exit 0

Standardmäßig wird die Netzwerkkarte beim Herunterfahren deaktiviert, so dass sie keine Packages im Ruhezustand annehmen kann. Um dies zu verhindern, muss in der Datei /etc/init.d/halt der Eintrag NETDOWN=yes geändert werden in NETDOWN=no.

Auf meinem Server funktioniert nun WOL ohne Probleme.

Siehe auch

Dieser Artikel ist Teil des Handbuchs

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[ssh] SSH-Agent

Möchte man nicht immer das Passwort des geheimen Schlüssels eingeben, kann man den Schlüssel dem SSH-Agent hinzufügen. Dies funktioniert mit dem Befehl:

ssh-add ~/.ssh/id_rsa

Von diesem Zeitpunkt an merkt sich der Agent den Schlüssel, so dass man nun Verbindungen aufbauen kann, ohne das Schlüsselpasswort eingeben zu müssen. Allerdings vergisst der SSH-Agent alle Schlüssel nach einem Neustart wieder.

Siehe auch

Dieser Artikel ist Teil des Handbuch

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[ssh] Rechner-Namen vergeben

Man kann den ssh-Aufruf vereinfachen, wenn man den Rechnern im Netzwerk einen Namen gibt und evtl. den Usernamen übermittelt, mit welchem man sich einloggen möchte.

Hierzu konfiguriert man die Datei ~/.ssh/config nach folgendem Muster:

Host HOSTNAME
    HostName HOSTIP
    User HOSTUSERNAME

Bei mir sieht diese Datei so aus:

Host bilbo
   HostName 192.168.0.2
   User produnis
Host smeargolLAN
   HostName 192.168.0.3
   User produnis
Host smeargol
   HostName 192.168.0.11
Host gabi
   HostName 192.168.0.5
   User gabi
Host hoerspiel
   HostName 192.168.0.4
   User produnis

Ab jetzt kann ich zB den Rechner “hoerspiel” wie folgt erreichen:

ssh hoerspiel
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