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uninteressant – aber wahr

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Archiv für die Kategorie 'Ubuntu'

Rotes Licht an der AudioKlinke des Macbook

Geschrieben am: 16.08.2010 von produnis

Seit ich auf meinem MacbookPro 4,1 Ubuntu Lucid Lynx verwende, leuchtet in der Kopfhörer-Klinke eine rote Lampe auf.

Unter MacOSX war mit das nie aufgefallen.
Nunja, es handelt sich hierbei nicht um eine Mini-Version des HAL 9000. Vielmehr zeigt das Licht an, dass über die Klinke auch ein digital-optisches Audiosignal verschickt werden kann.

Da ich dieses Feature nicht benötge, schalte ich die Lampe aus per

amixer set IEC958 off

via ubuntuforums

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Mehrseitiges PDF in einzelne TIFFs extrahieren

Geschrieben am: 30.06.2010 von produnis

Ich habe hier die Datei Eingescannt.pdf, die aus mehreren Seiten besteht. Um eine OCR-Erkennung durchführen zu können, benötige ich die einzelnen Seiten der PDF-Datei jeweils als TIFF-Bild.

Das Aufsplitten der PDF-Datei nehme ich mittels gs vor, welches einfach per

sudo apt-get install gs

nachinstalliert werden kann.

Der Befehl lautet nun

gs -SDEVICE=tiffg4 -r600x600 -sPAPERSIZE=letter -sOutputFile=ORDNER/PRAEFIX_%04d.tif -dNOPAUSE -dBATCH -- Eingesacannt.pdf

Hierdurch werden die einzelnen Seiten der Datei Eingescannt.pdf als TIFF-Bild in den Ordner ORDNER gelegt, wobei die Dateinamen immer mit PRAEFIX beginnen und dann durchnummeriert werden.

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Fataler Fehler nach Update auf WordPress 3.0

Geschrieben am: 18.06.2010 von produnis

Ich hab soeben mal mein WordPress auf 3.0 geupdatet. Anschließend meldete mein Blog:

Fatal error: Cannot redeclare is_rtl()

Den Fehler verursachte bei mir das Plugin “Event Calendar”, den ich eh nicht mehr verwende. Also bin ich per FTP ins Verzeichnis wp-content/plugins gewechselt und hab den Ordner events-calendar einfach gelöscht. Nun geht wieder alles.

(via)

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WM 2010 im Stream sehen

Geschrieben am: 14.06.2010 von produnis

Wer Internet und einen netten Chef hat, kann die WM im Livestream sehen. Unter Ubuntu nutze ich dazu VLC.
Wird das aktuelle Spiel in der ARD übertragen, lautet der Aufruf im Terminal

vlc http://www.metafilegenerator.de/dyn/metagen.asx?stream=swr_wmv_m_event04

Für Übertragungen des ZDF muss der folgende Link eingegeben werden:

vlc http://wstreaming.zdf.de/encoder/livestream4_vh.asx

Die Pressekonferenzen des ZDF laufen über folgenden Stream ab:

vlc http://wstreaming.zdf.de/encoder/livestream2_vh.asx

Für RTL hab ich den konkreten Link noch nicht gefunden, denn RTL streamt komplett in Flash… :-(

UPDATE:
Das ZDF verlangt nun einen Account, um per VLC den Live-Stream abgreifen zu können (betrifft derzeit nicht die Pressekonferenzen). Auf der Homepage des ZDF läuft der Stream aber auch ohne Account im Flash-Player. Wofür Zahl ich eigentlich GEZ? Ich hab mich gerade telefonisch beim ZDF beschwert. Wenn noch n paar mehr Leute anrufen, ändern die Jungs evtl. noch ihre Strategie.

ZDF Zuschauerservice
Telefon:   +49 (0) 6131-70-2161

UPDATE2:
Ob es an meinem Anruf lag? Jetzt gerade kann ich wieder den ZDF-Stream empfangen – ohne Passwort!

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NeoRouter unter Ubuntu Lucid Lynx installieren

Geschrieben am: 28.05.2010 von produnis

NeoRouter ist ein so genannter ZeroConf-VPN-Dienst, der es erlaubt, sich mit Freunden oder Kollegen über das Internet zu einem “virtuellen LAN” zusammenzuschließen. Ein ähnlicher Dienst ist Hamachi, jedoch hat Hamachi den Support für Linux eingestellt und bietet nicht so viele Funktionen wie NeoRouter.

Ok, dann installieren wir mal Server und Client unter Ubuntu 10.04 Lucid Lynx.

Server installieren

Zunächst lädt man sich die aktuelle Version des Servers von der Herstellerseite herunter, indem man im Terminal folgendes eingibt:

32bit:

wget http://www.neorouter.com/Downloads/NRFree/Update_1.1.0.1800/Linux/Ubuntu/nrserver-1.1.0.1800-free-ubuntu-i386.deb

64bit:

wget http://www.neorouter.com/Downloads/NRFree/Update_1.1.0.1800/Linux/Ubuntu/nrserver-1.1.0.1800-free-ubuntu-amd64.deb

Sobald das Paket heruntergeladen ist, wechselt man per Terminal in das Downloadverzeichnis und installiert den Server per

sudo dpkg -i nrserver*

Der Befehl meldet nun einige Log-Informationen zurück. Am Ende steht die Meldung

 * Starting NeoRouter connection server: nrserver  [OK]

Das bedeutet, dass der Server korrekt installiert ist und bereits läuft. NeoRouter ist übrigens so konfiguriert, dass es bei jedem Neustart mitgestartet wird.

Neue Domäne einrichten

Domäne meint hier den Namen des virtuellen LANs. Eine solche Domain kann man auf dieser Seite registrieren:
https://www.neorouter.com/Dashboard/CreateDomain.aspx
Jetzt muss der Server mit der Domäne bekannt gemacht werden. Angenommen, unsere Domäne heisst Luna und hat das Passwort Sun, dann muss folgender Befehl verwendet werden:

sudo nrserver -setdomain Luna Sun

 

NeoRouter arbeitet über den Port 32976.

sudo nrserver -setport 32976

Es muss also sichergestellt werden, dass der Port 32976 an den Server-PC weitergereicht wird!

Als Subnet soll 10.0.0.0 verwendet werden:

sudo nrserver -dhcp 10.0.0.0 255.255.255.0

 
Hierdurch erhalten alle Teilnehmer eine IP der Form 10.0.0.x

Ok, jetzt kann man sich die Servereinstellungen noch anzeigen lassen:

sudo nrserver -showsettings

 

User hinzufügen

Die Teilnehmer können sich nur dann mit dem LAN verbinden, wenn sie einen Useraccount besitzen.
Angenommen es soll der User “marc” mit dem Passwort “hackme” angelegt werden:

sudo nrserver -adduser marc hackme user

 
Der User existiert nun, muss aber noch aktiviert werden:

sudo nrserver -enableuser marc

 

Als zweiter User könnte der Administrator “god” mit dem Passwort “heaven” angelegt werden:

sudo nrserver -adduser god heaven admin

 

Auch dieser muss erst noch aktiviert werden:

sudo nrserver -enableuser god

Fertig, ab jetzt können die User sich anmelden.

Client installieren

Zunächst lädt man sich die aktuelle Version des Clients von der Herstellerseite herunter, indem man im Terminal folgendes eingibt:

32bit:

wget http://www.neorouter.com/Downloads/NRFree/Update_1.1.0.1800/Linux/Ubuntu/nrclient-1.1.0.1800-free-ubuntu-i386.deb

 
64bit:

wget http://www.neorouter.com/Downloads/NRFree/Update_1.1.0.1800/Linux/Ubuntu/nrclient-1.1.0.1800-free-ubuntu-amd64.deb

 
Sobald das Paket heruntergeladen ist, wechselt man per Termin in das Downloadverzeichnis und installiert den Client per

sudo dpkg -i nrclient*

 
Der Befehl meldet nun einige Log-Informationen zurück. Am Ende steht die Meldung

   * Starting NeoRouter client service: nrservice  [ OK ]

 
Das bedeutet, dass der Client korrekt installiert ist und auch bereits läuft. Um nun dem VPN-Netzwerk beizutreten wird der Befehl

nrclientcmd -d domain -u user -p password

verwendet. Für den User “marc” mit dem Passwort “hackme” lautet der Befehl für die Domäne Luna also

nrclientcmd -d Luna -u marc -p hackme

 

Sind alle Angaben richtig, erscheint folgende Meldung:

Available Commands: addcomputer, deletecomputer, createcategory, renamecategory, deletecategory, wakeonlan, setproxy, changepassword, quit
 Enter command:

Das bedeutet, dass die Verbindung zum Netz funktioniert. Mit STRG C kann der Prozess nun abgebrochen werden. Die Verbindung bleibt dabei bestehen.

NeoRouter ist übrigens so konfiguriert, dass nrservice bei jedem Neustart mitgestartet wird. Mittels nrclientcmd muss man sich dann aber noch mit dem VPN verbinden.

 
Mit Hilfe des Befehls

ifconfig nrtap

kann überprüft werden, ob die VPN-Verbindung richtig funktioniert. Die Ausgabe sieht in etwa so aus:

 nrtap     Link encap:Ethernet  HWaddr 06:94:f4:06:d3:c8
 inet addr:10.0.1.3  Bcast:10.0.1.255  Mask:255.255.255.0
 inet6 addr: fe80::494:f4ff:fe06:d3c8/64 Scope:Link
 UP BROADCAST RUNNING MULTICAST  MTU:1300  Metric:1
 RX packets:15 errors:0 dropped:0 overruns:0 frame:0
 TX packets:26 errors:0 dropped:0 overruns:0 carrier:0
 collisions:0 txqueuelen:500
 RX bytes:2594 (2.5 KB)  TX bytes:4070 (4.0 KB)

Man erkennt, dass der Client mit dem virtuellen LAN über die IP-Adresse 10.0.1.3 verbunden ist.

 

GUI

Auf SourceForge wird das Projekt NRClientX gehostet, welches eine GUI zur Steuerung des Clients beinhaltet.
Zur Verwendung der GUI ist allerdings wxPython-2.8 erforderlich, was sich leicht nachinstallieren lässt:

sudo apt-get install python-wxgtk2.8


Jetzt kann man sich die aktuelle Version von NRClientX über Sourceforge herunterladen und entpacken. Anschließend wechselt man per Terminal in das entpackte Verzeichnis und startet die GUI mittels

python PyNRClientX.py

 

Weblinks

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Half-Life mit WINE spielen

Geschrieben am: 26.05.2010 von produnis

Auf meinem MacbookPro läuft ein frisches Ubuntu Lucid Lynx (10.4). Aus Spaß und Langeweile hab ich versucht, meine alte Half-Life Version mittels WINE zum Laufen zu bringen.

Zuerst installiert man WINE per

sudo apt-get install wine

Jetzt kann man mittels WINE Half-Life installieren. Hierzu wechselt man im Terminal auf die Half-Life CD und gibt dann folgenden Befehl ein:

wine SETUP.EXE

Nach der Installation kann man Half-Life wie folgt abstarten:

cd /Pfad/zur/HL/Installation
wine hl.exe -- hl.exe -console -windowed

Eigentlich ganz einfach, wenn man weiß wie. Mein Problem lag darin, dass ich zum Starten einfach nur wine hl.exe eingegeben habe. So startet Half-Life zwar auch, doch wenn man sich zum Server connected, oder ein eigenes Spiel startet, bleibt der Bildschirm schwarz (man kann sich zwar bewegen, und man hört auch die Game-Geräusche, aber mit schwarzem Bildschirm ist es nur halb so lustig…). Jetzt, wo ich den Parameter -windowed angebe, läuft alles wie geschmiert. Auch OpenGL wird erkannt und korrekt verwendet. Supi, die nächste LAN-Zockung kann kommen.

 
Zu Half-Life:
Ich verwende hier die uralt-Version Half-Life 1.1.1.0. Diese kann allerdings nur auf den passenden Server (hlds_l_3110_full.tar.gz) connecten.

 
Links:

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Ein Script nach RESUME ausführen

Geschrieben am: 15.05.2010 von produnis

Mein Hörspielserver ist nur dann an, wenn ich ihn brauche. Sobald keine Musik mehr spielt, fährt die Kiste in Suspend to RAM (STR).
Per Wake-On-Lan wecke ich sie bei Bedarf wieder auf.

Leider ist es so, dass nach einem Resume ices2 nicht mehr läuft. Ich benötige also ein Script, welches nach einem Suspend icecast2 und ices2 wieder startet. Da ich das Startscript für icecast2 in /etc/init.d/icecast2 so angepasst habe, dass ices2 immer mitgestartet wird, genügt bei mir nach dem Resume ein

sudo /etc/init.d/icecast2 restart

Der passende Ort für derlei Scripte ist /etc/pm/sleep.d/. Alle Scripte, die hier drin liegen, werden in alphabetischer Reihenfolge mit root-Rechten ausgeführt. Das Scriptkonstrukt ist dabei folgendes:

#!/bin/bash
case "$1" in
	hibernate|suspend)
		AKTIONEN, DIE VOR DEM SUSPEND AUSGEFÜHRT WERDEN
		;;
	thaw|resume)
		AKTIONEN, DIE NACH DEM RESUME AUSGEFÜHRT WERDEN
		;;
	*)
		;;
esac
exit $?

Für meinen Hörspielserver erstelle ich also ein ausführbares Script namens “99_restart_icecast2.sh“:

sudo touch /etc/pm/sleep.d/99_restart_icecast2.sh
sudo chmod+x /etc/pm/sleep.d/99_restart_icecast2.sh
sudo nano /etc/pm/sleep.d/99_restart_icecast2.sh
#!/bin/bash
case "$1" in
	thaw|resume)
		/etc/init.d/icecast2 restart 2>/dev/null
		;;
	*)
		;;
esac
exit $?

Super Sache, jetzt funktioniert wieder alles wie gewünscht.

[read it in english]

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DeviceKit.Power ist tot! Lang lebe UPower

Geschrieben am: 6.05.2010 von produnis

In der aktuellen Ubuntu-Version (10.04 Lucid Lynx) wurde Device.Kit durch UPower ersetzt.
Daher muss der logfish.net-Workaround, welcher als Alternatve zum berenteten gnome-power-cmd den PC ohne root-Rechte in den Ruhestand schicken konnte, entsprechend angepasst werden (Die “alte” Version für Karmic findest du hier).

Man erstellt eine ausführbare Datei namens “own-power-cmd” und legt sie z.B. in den Skriptordner.

cd ~/bin
touch own-power-cmd
chmod +x own-power-cmd

Die Datei erhält nun folgenden Inhalt:

#!/bin/bash
#    gnome-power-cmd replacement
#    Copyright (C) 2009 A. Bram Neijt <bram @neijt.nl>
#    This program is free software: you can redistribute it and/or modify
#    it under the terms of the GNU General Public License as published by
#    the Free Software Foundation, either version 3 of the License, or
#    (at your option) any later version.
#
#    This program is distributed in the hope that it will be useful,
#    but WITHOUT ANY WARRANTY; without even the implied warranty of
#    MERCHANTABILITY or FITNESS FOR A PARTICULAR PURPOSE.  See the
#    GNU General Public License for more details.
#
#    You should have received a copy of the GNU General Public License
#    along with this program.  If not, see http ://www.gnu.org/licenses.

case $1 in
suspend)
echo Suspending
    dbus-send --print-reply \
        --system \
        --dest=org.freedesktop.UPower \
        /org/freedesktop/UPower \
        org.freedesktop.UPower.Suspend
;;
hibernate)
echo Hibernating
    dbus-send --print-reply \
        --system \
        --dest=org.freedesktop.UPower \
        /org/freedesktop/UPower \
        org.freedesktop.UPower.Hibernate
;;
*)
echo Not supported command: '"'$1'"'
echo Usage: $0 '<suspend |hibernate>'
exit 1
;;
esac

Ab jetzt kann man ins Terminal eingeben:

own-power-cmd suspend

oder

own-power-cmd hibernate

…und der Rechner geht schlafen…

 

Python

Das Ganze funktioniert natürlich auch mittels Python-Script:

touch Suspenden.py
chmod +x Suspenden.py
nano Suspenden.py
#!/usr/bin/env python
import dbus
#----------- Funktion zum suspenden -------------------
def GeheSchlafen():
		bus = dbus.SystemBus()
		proxy_object = bus.get_object('org.freedesktop.UPower','/org/freedesktop/UPower')
		pm = dbus.Interface(proxy_object,'org.freedesktop.UPower')
		pm.Suspend()
#-----------------------------------------------------------

print "Fahre nun in Suspend"
GeheSchlafen()

Das Script kann nun per

./Suspenden.py

aufgerufen werden.

 

Links:

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Indicator-Applet verschwunden (Lucid)

Geschrieben am: 30.04.2010 von produnis

Gerade habe ich meinen Lucid-Rechner neu gestartet und musste feststellen, dass das “Indicator-Applet”, also dieses Brief-Icon, welches mir anzeigt, ob ungelesene Mails, Chats oder ähnliches verfügbar sind, verschwunden ist.

Und so kann man das Problem lösen:

Mit der rechten Maustasten klickt man auf das Panel, und fügt so eine neue “Benachrichtugungsanzeige” dem Panel hinzu.

Das klappt eigentlich super, jedoch war bei mir anschließend das Icon für die “Barrierefreiheiten” mit in dem Notification-Feld. Das hatte ich noch nie, und da ich es nicht benötige, entferne ich es wieder. Hierzu wählt man unter “System => Einstellungen => Hilfstechnologien” die “Tastatur-Barrierefreiheit” aus, und entfernt das Häkchen bei “Funktionen zur Barrierefreiheit mittels Tastatur ein- und ausschalten”.

Und schwups, ist das Icon weg.

 
UPDATE:
Ha, ich bin nicht der einzige.. :)
Auf Linux-AHA wird ein ähnliches Problem gelöst. Allerdings geht es da um die Batterieanzeige und den Lautstärkeregler.

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GNOME-Icons einschalten

Geschrieben am: 29.04.2010 von produnis

Seit Ubuntu Karmic Koala (9.10) sind standarmäßig alle GNOME-Icons in den Menüleisten abgeschaltet. Dies liegt nicht direkt an UBUNTU, sondern an GNOME.
Wie auch immer, man kann die Icons mit folgendem Befehl wieder aktivieren…

gconftool-2 -s --type bool /desktop/gnome/interface/menus_have_icons true

 
…und auch wieder deaktivieren

gconftool-2 -s --type bool /desktop/gnome/interface/menus_have_icons false

Natürlich funktioniert diese Methode auch unter Lucid Lynx.

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